erste ma Glanti

Alles über Anti-Topspin-Beläge

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al_bundy
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erste ma Glanti

Beitrag von al_bundy »

Ave,
ich suche nen Glanti der sehr glatt ist und sehr langsam ist.
Sabine spielt wohl den ABS 3.0 Pro.
Wenns keine Einwände/Alternativen gibt dann würd ich die Scheibe mal bestellen.

Anyway, is übrigens mein erster Anti.

Gruß Marc
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Kogser
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von Kogser »

Ich habe keine Einwände. Mir gefällt er sehr gut, allerdings sollte man beachten, dass er ohne regelmäßige Reinigung kaum zu gebrauchen ist. Er wird sonst eher zu einem restgriffigen Anti.
​Daher teste ich momentan wieder den normalen Barna Original Super Glanti. Die Hinserie lief damit deutlich besser. Am Ende der Rückserie wurde es zwar wieder stabiler, aber der etwas schnellere Super Glanti passt einfach besser zu meinem Spielablauf.“

Und er ist Out of the Box Glatt - ohne Reinigung. Da reicht es aus einmal mit dem Microfasertuch drüber zu wischen.

Erst nach einiger Zeit mit viel Schweiß reinige ich.

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Noppi08
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von Noppi08 »

al_bundy hat geschrieben: Donnerstag 30. April 2026, 12:56 Ave,
ich suche nen Glanti der sehr glatt ist und sehr langsam ist.
Sabine spielt wohl den ABS 3.0 Pro.
Wenns keine Einwände/Alternativen gibt dann würd ich die Scheibe mal bestellen.

Anyway, is übrigens mein erster Anti.

Gruß Marc
greifst du denn alles mit der VH an oder drehst viel? Sonst würde ich wohl eher mit nem schnelleren Glanti spielen a la Gorilla oder Grizzly,langsamer sind wohler eher die aus der ABS Reihe.
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von Kogser »

Ich würde vom Gorilla oder Grizzly eher abraten, da der Trainingsaufwand schlichtweg zu hoch ist. Unter anderem ist die Winkelanfälligkeit bei diesen Belägen deutlich höher als bei vergleichbaren Glantis.

​Bei solchen Tipps wäre zudem eine Signatur mit dem eigenen Material hilfreich, um deine Einschätzung besser einordnen zu können. ;-)

Dann lieber ABS2 Pro oder ABS3 Pro mit 1.3 oder alternativ etwas aus der Super Glanti Reihe
Sind modernere und passendere Beläge... Jede Tempoklasse kann man da finden.

Für auch quasi jede Holzklasse.

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Re: erste ma Glanti

Beitrag von Noppi08 »

Kogser hat geschrieben: Freitag 1. Mai 2026, 08:58 Ich würde vom Gorilla oder Grizzly eher abraten, da der Trainingsaufwand schlichtweg zu hoch ist. Unter anderem ist die Winkelanfälligkeit bei diesen Belägen deutlich höher als bei vergleichbaren Glantis.

​Bei solchen Tipps wäre zudem eine Signatur mit dem eigenen Material hilfreich, um deine Einschätzung besser einordnen zu können. ;-)

Dann lieber ABS2 Pro oder ABS3 Pro mit 1.3 oder alternativ etwas aus der Super Glanti Reihe
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Für auch quasi jede Holzklasse.
das stimmt aber diese Antis taugen erst was ab einer gewissen Spielstärke,also wenn die Gegner gute TS ziehen können und wenn man,wie schon gesagt,selber viel angreift ( so wie Luka M.und Sabine W.) ansonsten sind LN besser geeignet!
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Kogser
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von Kogser »

Alles kann nichts muss ;-)

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jakemessi
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von jakemessi »

Noppi08 hat geschrieben: Freitag 1. Mai 2026, 09:50
Kogser hat geschrieben: Freitag 1. Mai 2026, 08:58 Ich würde vom Gorilla oder Grizzly eher abraten, da der Trainingsaufwand schlichtweg zu hoch ist. Unter anderem ist die Winkelanfälligkeit bei diesen Belägen deutlich höher als bei vergleichbaren Glantis.

​Bei solchen Tipps wäre zudem eine Signatur mit dem eigenen Material hilfreich, um deine Einschätzung besser einordnen zu können. ;-)

Dann lieber ABS2 Pro oder ABS3 Pro mit 1.3 oder alternativ etwas aus der Super Glanti Reihe
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Für auch quasi jede Holzklasse.
das stimmt aber diese Antis taugen erst was ab einer gewissen Spielstärke,also wenn die Gegner gute TS ziehen können und wenn man,wie schon gesagt,selber viel angreift ( so wie Luka M.und Sabine W.) ansonsten sind LN besser geeignet!
Naja also ich habe mich mit dem langsamen Absorber von 1330 auf ca. 1495 hochgespielt. Da waren jetztt auch nicht die Topspin Monster als Gegner dabei. Wenn man sicher ist,, ist es egal, was Du spielst. Gegen welche mit 13, 14, 15 oder manchmal 16 gewinne ich ohne Vorhand, wenn die dagegen nicht können. Mir Noppe ist es nur leichter gegen Leute, die gut oder sehr gut gegen Material können.

Ich finde es einfacher zu trainieren, aus allen Lagen Vorhand anzugreifen, als nicht zu umlaufen und mit der Noppe auf leere und Topspinbälle sicher und mit Qualität am Tisch zu spielen.

Zurück zum Thema:

Würde auf jeden Fall eher Superglanti als ABS für einen Glantieinsteiger empfehlen, der nicht auf einem Niveau 16 Plus spielt, mehr SU. Wegen der höheren Schnittumkehr werden auch nicht so spinnige Tops gefährlich zurückgeblockt.
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von Noppi08 »

jakemessi hat geschrieben: Freitag 1. Mai 2026, 19:18
Noppi08 hat geschrieben: Freitag 1. Mai 2026, 09:50
Kogser hat geschrieben: Freitag 1. Mai 2026, 08:58 Ich würde vom Gorilla oder Grizzly eher abraten, da der Trainingsaufwand schlichtweg zu hoch ist. Unter anderem ist die Winkelanfälligkeit bei diesen Belägen deutlich höher als bei vergleichbaren Glantis.

​Bei solchen Tipps wäre zudem eine Signatur mit dem eigenen Material hilfreich, um deine Einschätzung besser einordnen zu können. ;-)

Dann lieber ABS2 Pro oder ABS3 Pro mit 1.3 oder alternativ etwas aus der Super Glanti Reihe
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Naja also ich habe mich mit dem langsamen Absorber von 1330 auf ca. 1495 hochgespielt. Da waren jetztt auch nicht die Topspin Monster als Gegner dabei. Wenn man sicher ist,, ist es egal, was Du spielst. Gegen welche mit 13, 14, 15 oder manchmal 16 gewinne ich ohne Vorhand, wenn die dagegen nicht können. Mir Noppe ist es nur leichter gegen Leute, die gut oder sehr gut gegen Material können.

Ich finde es einfacher zu trainieren, aus allen Lagen Vorhand anzugreifen, als nicht zu umlaufen und mit der Noppe auf leere und Topspinbälle sicher und mit Qualität am Tisch zu spielen.

Zurück zum Thema:

Würde auf jeden Fall eher Superglanti als ABS für einen Glantieinsteiger empfehlen, der nicht auf einem Niveau 16 Plus spielt, mehr SU. Wegen der höheren Schnittumkehr werden auch nicht so spinnige Tops gefährlich zurückgeblockt.
ok und was tust du gegen leere Bälle ohne dass du angreifst,wundert mich jetzt zwar wirklich...?
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von al_bundy »

TTR aktuell 1713 ohne Training und ab und zu mal Punktspiel
Hochgradig unmotiviert seit mehr als 10 Jahren bis letzter Woche -> Neues Projekt: Glanti oder glatte Noppe mit Dämpfungsfolie
Ich kann VH und RH Block Konter Topspin
Würd mal sagen sehr gute variable und spinige Aufschläge wo auch 1900er Probleme haben
Ich kann LN griffig spielen auf einen Niveau von etwa TTR 1620 - 1680 je nach Tagesform ( ich spiele Bürschte nur ab und an beim Training seit 20 Jahre ... mal halbes Jahr gar nicht)
Ich kann Schläger drehen

Ich möchte kein Material um zu kompensieren ( nicht nötig)
Ich möchte Material um ein neues Spiel zu haben ( neue Challenge) - was mein Gewicht auch entgegen kommt -> 20 Kilo zugelegt in 8 Jahren.

Bevorzugtes Spielmodell:
Fangen am Tisch mit Glanti
Druckschupf am Tisch mit Glanti
Abstechen am Tisch mit Glanti

Vorhand Spinnige Eröffnungen
Vorhand Topspin auf Punkt
Vorhand Schuss

Spinige Aufschläge danach mit Glanti rein ( dazu gehört auch Schläger drehen [Druckschupf Vorhand])
Schnittumkehr ist wichtig. Aber Sicherheit wichtiger. Das was Sabine da mit den Anti macht is ok. Wesentlich mehr wird bei meiner Spielweise auch nicht passieren.

Problem bei LN aktuell:
Harte Topspins gehen hinten raus. Mit glatte Noppe und Folie is das Problem gelöst. Aber regelwidrig. Also soll nun auch Glanti getestet werden.
Es is unklar ob ich nächste Saison mit meinen normalen Schläger spiele, Glanti oder glatte Bürschte.

Wie reinigt man den Anti? Einfach Isopropanol drüber oder eine Seifenlösung oder normales Kellenfett?
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von jakemessi »

OK. Das ist schon ein höheres Niveau.

Was für ein Holz und was fûr Beläge spielst Du zur Zeit auf Vorhand und Rückhand ? Möchtest Du hier was verändern ?

Du Brauchst ja eine Kobi, mit der Du mit Vorhand und Rückhand spielen kannst. Das Holz ist außerdem extrem wichtig wegen des Glanti.
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von jakemessi »

Glanti reinigen würde ich nur mit dem Gel- Zeug von TTZ-Keye.
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von al_bundy »

Aktuelles Selbstbau Holz mit Amerikanischer Waymouthkiefer-Decke, Balsa Sperre und Aramid mit 3mm Abachi Kern. Off, 90g.
Vega Pro 2.0 VH/RH

Materialholz:
Immernoch Custom Blade Backspin Light Supreme All- in Spezialform 165mm breit 150mm lang 96+8g
Fettes Limbafurnier auf der Vorhand, Carbon Light, 2,5mm Balsa mit Kunststoffeinlagen, Carbon Light sowie 2Stk. echte Ebenholzfurniere für das Material.
VH bleibt Vega pro 2.0

Ein deutlich leichteres Backspin Light Supreme mit Standardblatt spiele ich sporadisch mit der Trapper pro OX im Training. Wie gesagt ca. 1620-1680.
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von jakemessi »

Ok. Also eigentlich Alles super. Das Holz ist für Glanti gut geeignet, besonders da die Ebenholzseite sehr hart sein dürfte (Habe auch so ein ähnliches Backspin).
Man sollte auf der Vorhand keinen zu schweren Belag spielen- Der Vega Pro ist aber eher leicht. Wenn der auf dem Holz zu langsam ist, kann man natürlich auch Tenergy 64 oder andere spielen.

Die Preisfrage ist, welcher Glanti am besten passt. Es ist hierbei immer zu beachten, dass Glantis mit dünnerem Schwamm mehr SU und Stör bieten, aber dafür weniger Kontrolle haben. Grundsätzlich
dürfte es möglich sein, auch dünnere Glantis auf dem Holz zu spielen, da es nicht superschnell ist.

- Ich würde gegen meine Gegner mt 1500 TTR ca. wahrscheinlich versuchen den Superglanti in 1,2 zu spielen für extremen Störeffekt und extreme SU. 0,8 wäre noch extremer.

Wenn Du gegen 17er spielst, könnte das auch funktionieren. Gegen 18er oder 19er könnte der Belag zum Blocken am Tisch zu schnell sein. Dann könnte ggf. der Superglanti in 1,6 besser sein.

- Andere Alternative wäre der ABS 3 Pro in 1,7. Der ist noch sicherer, was bedeutet, dass man besser platzieren kann und er hat einen noch flacheren Absprung bei etwas weniger SU. Hier wäre die Entscheidung bzgl. der Belagdicke für mich leichter. da ich den ABS 3 Pro in 1,3 nicht so gut finde. Das nimmt sich wahrscheinlich auf dem Holz auch nicht so viel.

- Der langsamste Belag wäre der ABS 3 ohne Pro in 2,0.

Achtung: Die ABS Beläge muss man vorher unbedingt mit TTZ-Keye Gel (oder eventuell anders) reinigen, damit die genug SU erzeugen ! Das ist auch einer der Gründe, warum ich eher den SG empfehle, da der "out of the box" gefährlich spielbar ist. Auch beim SG ist dies aber zu empfehlen.

Zu Anderen, welche ich am Anfang nicht versuchen würde:

-Der Superglani Soft ist noch langsamer hat aber eine höhere Flugkurve.
- Der Gorilla und der Grissly sind viel zu schnell.
-Der SG Attack ist zu schnell bei passiven Bällen.
- Der SG Blue und Black sind zu schnell.
- Der ABS 2 Pro ist für das Spiel direkt am Tisch auch zu schnell
- Mit den Spinlab-Dingern kann ich Nichts anfangen. Die machen für mich zu wenig SU.

Fazit: Ich würde den normalen Superglanti in 1,2 oder 1,6 probieren. Ich würde vorher aber nochmal Kogser fragen, der hat um die 1700 TTR. Ich habe nur knapp unter 1500. Der kennt sich gut mit Glanti aus.
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Re: erste ma Glanti

Beitrag von Kogser »

al_bundy hat geschrieben: Sonntag 3. Mai 2026, 22:08 Aktuelles Selbstbau Holz mit Amerikanischer Waymouthkiefer-Decke, Balsa Sperre und Aramid mit 3mm Abachi Kern. Off, 90g.
Vega Pro 2.0 VH/RH

Materialholz:
Immernoch Custom Blade Backspin Light Supreme All- in Spezialform 165mm breit 150mm lang 96+8g
Fettes Limbafurnier auf der Vorhand, Carbon Light, 2,5mm Balsa mit Kunststoffeinlagen, Carbon Light sowie 2Stk. echte Ebenholzfurniere für das Material.
VH bleibt Vega pro 2.0

Ein deutlich leichteres Backspin Light Supreme mit Standardblatt spiele ich sporadisch mit der Trapper pro OX im Training. Wie gesagt ca. 1620-1680.
also ich gehe jetzt wohl wieder zum Super Glanti 1.6 zurück

würde ich dir auch empfehlen ;-)

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Re: erste ma Glanti

Beitrag von al_bundy »

Das Kellenfett für Glanti ist aber eine Nachbehandlung des Belags. Dann kann ich dann auch gleich mit glatter Bürschte spielen.
Ich hab sowohl Kellenfett als auch ABS 3.0 Pro bestellt und werde es gegen glatte Bürschte mal gegentesten.
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