Werbethread für neues Holz Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem

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achim
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Werbethread für neues Holz Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

Re-Impact-Perfect — Erster Langzeittest

Mit dem Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem stelle ich ein neues Wettkampfholz vor, das auf dem KSLS-V2-System basiert
und erstmals die vollständige Kaskaden-Architektur in einem Basismodell integriert.

Das öffentlich vorgestellte Forum-Versuchsholz hat diesen Aufbau: Es dient zu rein wissenschaftlichen Auswertungen in der Re-Impact-Technologie.

Struktur: (E4(PL-2(-))-2/s-2UL/-2I-2\ul-2\s-2(-)-PL)E4), 15,2 mm | Gewicht Holz: 61g, neun-schichtig, 14 mm Balsakern

Die Blattsonderbaugröße 158×157 mm wurde individuell für Siegmar Mathieu bestimmt — auf Basis seines ersten Handtests,
so dass alle von ihm verwendeten Spielbeläge optimal auf das Blatt passen.

Es ist aber noch nicht die End-Entwicklung,

sondern das Verkaufsholz entsteht jetzt erst nach abgeschlossenen Langzeittests einiger Tester, die hier nicht öffentlich vorgestellt werden.

Viele von den User im noppentest.de glauben, "dass so eine Neuentwicklung ja nicht so aufwendig sein kann!"

Falsch gedacht, es ist sogar sehr aufwendig, damit am Ende eine neue Produktionskette entstehen kann, muss das
vorgebaute Material in Schichten und der Materialdichte zusammenpassen, um die gewünschten Spieleigenschaften daraus abzuleiten und zu erhalten.

Am Anfang einer Produktion müssen die Holzdichtewerte exakt passen, um einen Verzug eines solchen Wettkampfholzes auszuschließen.
Das ist wichtig, wenn die Holzdichten nicht gesperrt werden. Auf diese Bauweise wird ein natürliches eigenes Feedback erreicht,
dass jeder Tischtennis-Spieler für sich erzeugen kann.

Der Langzeittest beginnt am 4. April 2026. Die Berichte von Siegmar Mathieu veröffentliche ich hier exklusiv und in voller Länge
— unkommentiert, unverändert, direkt aus seinem Testprotokoll.

wie gesagt Testholz 2 vom Fire

nach dem Foren-Versuchsholz

Die Ergebnisse sprechen für sich.

1. Test-Setup (Rechtshänder)

Neues Basismodell-Wettkampfholz Re-Impact-Cascade-Perfect Kaskaden-System,

KSLS-V2-System | Gewicht: 67 g (nur Holz) | 167 g (komplett)
Blattsonderbaugröße: 157×157 mm

Struktur: E4(PL-2-3/-2UL-3/-(2--PLE4), 13,2 mm

Von Siegmar Mathieu getestete Spielbeläge:

Donic Bluegrip J2, 2.0 mm, schwarz
Donic Bluegrip J2, 2.0 mm, rot


2. Erster Spiel-Eindruck

Das Holz bestätigt einmal mehr die hohe Handwerkskunst von Achim-Fritz. Es liegt sehr angenehm in der Hand und lässt sich problemlos drehen.
Der gerade Griff mit 11 cm Länge sorgt für eine ausgewogene Balance zwischen Kopf-, Mittel- und Grifflastigkeit.

Die Luftkanäle befinden sich in der aktiven Spielebene 2 unten (in Richtung Finger). Mit einem Gesamtgewicht von 167 g liegt das Setup genau
in meinem bevorzugten Bereich. Auch die Blattgröße entspricht einer Größe Mittelblatt in Sonderblattgröße und passt optimal.

TESTBERICHT 1

VH-Konter

Das Holz liefert eine sehr deutliche Rückmeldung. Konterbälle lassen sich variabel gestalten – von sicher bis druckvoll und präzise.

Der Griffdruck hat einen spürbaren Einfluss:

Starker Griffdruck: schneller, aktiver, härter; heller Klang

Lockerer Griffdruck: langsamer, passiver, weicher; gedämpfter Klang

Empfehlung:

Grundsätzlich mit mittlerem Griffdruck spielen und situativ variieren.

Spieleigenschaften:

Die Flugkurve ist eher flach und gut kontrollierbar.
Auch Kernschüsse lassen sich problemlos aus dem Kontern heraus spielen.
Besonders positiv fällt der Katapulteffekt von Holz und Belag auf, wodurch weniger Kraftaufwand nötig ist.

RH-Konter

Die Erfahrungen entsprechen weitgehend denen auf der Vorhand. Die Geschwindigkeit ist sehr flexibel steuerbar
– von passiv bis aktiv, ohne Kontrollverlust. Auch hier beeinflusst der Griffdruck das Tempo deutlich.

Der Klang verändert sich je nach Intensität:

weich getroffen = tiefer Klang, aggressiv gespielt = heller Klang. Insgesamt fördert das Setup ein aktives, offensives Spiel.

VH-Topspin

Topspins lassen sich äußerst sicher und variabel spielen – von rotationsarm bis extrem spinnig.

TESTBERICHT 2

VH-Topspin (Fortsetzung)

Schlagspins sind problemlos möglich, idealerweise mit höherem Griffdruck.

Auch hier gilt:

je aktiver der Schlag, desto heller der Klang.

Leichte Stellungsfehler wirken sich kaum negativ aus. Der Topspin gelingt am besten in der aufsteigenden Ballphase
(Ausnahme: gegen lange Noppen).

Der benötigte Kraftaufwand ist gering, gleichzeitig steigen Spin, Tempo und Härte mit zunehmender Aktivität deutlich an.

Selbst aus der Halbdistanz funktioniert das Spiel überraschend gut.

RH-Topspin

Spielt sich analog zur Vorhand. Grundsätzlich gilt:

Je mehr Energie in den Ball gegeben wird, desto mehr kommt zurück. Die Topspins sind sowohl weich als auch explosiv spielbar
– unabhängig vom eingehenden Spin. Die Flugkurve ist stabil, das Tempo vergleichbar mit der Vorhand. Das Setup reagiert direkt
auf Spin und Geschwindigkeit und gibt eine klare Rückmeldung.

VH-Block

Sehr sicher zu spielen und extrem variabel.

Mittlerer Griffdruck: höchste Kontrolle, ideal für Übungen

Starker Griffdruck: mehr Tempo und Druck, aber höhere Fehlerquote

Blockbälle lassen sich sowohl präzise platzieren als auch aktiv beschleunigen. Dieser Bereich bietet noch Entwicklungspotenzial für den Langzeittest.

RH-Block

Auch auf der Rückhand sicher, variabel und druckvoll spielbar. Mit mittlerem Griffdruck gelingen die stabilsten Ergebnisse,
unabhängig von Tempo oder Spin des Gegners. Für den Wettkampf soll der Block gezielt als Druckmittel eingesetzt werden – daher ein klarer Trainingsfokus.

VH- und RH-Schupf

Bisher nur wenig getestet, aber grundsätzlich gut spielbar. Alle Varianten sind möglich: kurz-kurz, kurz-lang, lang-lang – jeweils mit oder ohne Unterschnitt.

TESTBERICHT 3

VH- und RH-Schupf (Fortsetzung)

Das Setup ist klar offensiv ausgelegt, sodass der Schupf eine eher untergeordnete Rolle spielt und hauptsächlich im Return oder bei kurzen Bällen relevant ist.

Fazit

Das Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem hebt sich nochmals deutlich vom bisherigen Testholz (Versuchsholz Fire) ab.
Das integrierte Kaskaden-System sorgt für mehr Tempo, Katapult und Spin.

Die Ballrückmeldung ist klar und direkt.

Durch die symmetrische Belagwahl auf Vor- und Rückhand entsteht ein einheitliches Spielgefühl mit identischem Tempo und Verhalten auf beiden Seiten.

- Besonders interessant ist der Einfluss des Griffdrucks, der das Spiel spürbar verändert.

- Das Holz harmoniert hervorragend mit griffigen Belägen.

Empfehlung:

Auf beiden Seiten den gleichen Belag in gleicher Stärke spielen – nur so entfaltet das Setup sein volles Potenzial.

Aktuell überzeugt die Kombination mit dem Donic Bluegrip J2 (2.0 mm) auf beiden Seiten auf ganzer Linie.

Eine noch spannendere Option könnte der Zyre 03 (2.5 mm) sein. Erste Eindrücke mit diesem Belag auf einem anderen Holz (M3 Select 2026) sind vielversprechend.

Die Hypothese:

Das Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem in Kombination mit zweimal Zyre 03 könnte ein absolutes Top-Setup sein.

Diese Einschätzung wird auch durch einen starken Vereinsspieler bestätigt, der die Kombination mit dem J2 bereits als „sensationell" bewertet hat
— und sich gut vorstellen kann, dass zwei Zyre-03-Beläge das Leistungspotenzial des Holzes nochmals steigern könnten.

Ein zukünftiger Test bleibt daher besonders interessant.
Zuletzt geändert von achim am Mittwoch 8. April 2026, 07:26, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Werbethread neues Holz Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

Hersteller-Analyse: Einordnung des Testberichts

Testbericht

angestrebte Kleinserie Fire von Re-Impact

Siegmar Mathieu
30.03.2026 - uu.uu.2026



Siegmar Mathieu hat das Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem mit bemerkenswerter Präzision beobachtet und beschrieben.

Was er richtig erkannt hat:

Die Griffdruckdynamik wurde nicht nur wahrgenommen, sondern systematisch differenziert — von passiv bis aktiv, mit klarer Zuordnung
zu Tempo, Kontrolle und Klangbild. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Die meisten Testspieler spüren den Unterschied, können ihn aber nicht benennen.

Den Klang als Rückmeldungssignal zu nutzen — tief bei weichem Treffer, hell bei aktivem Schlag — zeigt, dass S. M. das Holz nicht nur spielt, sondern hört.

Genau so ist das Kaskaden-System konzipiert:

Der Klang ist Information, kein Nebeneffekt.

Die Energieproportionalität — je mehr Energie investiert wird, desto mehr kommt zurück — hat er über alle Schlagkategorien hinweg konsistent beschrieben.
Das ist das Kernprinzip des Systems, und er hat es ohne Vorkenntnisse der Konstruktion selbst herausgearbeitet.

Dass er Schwächen offen benennt — Block mit Entwicklungspotenzial, Schupf bisher wenig getestet — macht den Bericht glaubwürdig.

Das ist kein Werbebericht. Das ist ein Testprotokoll.


Was fachlich einzuordnen ist:

Das Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem wurde allgemein bestimmend aufgestellt — es ist nicht auf einen bestimmten Belagtyp oder
eine bestimmte Preisklasse eingeschränkt. Der Donic Bluegrip J2 (2.0 mm) ist eine solide erste Wahl innerhalb dieses Spektrums
und bestätigt das System zuverlässig.

Die Hypothese, das Holz mit dem Zyre 03 (2.5 mm) zu kombinieren, ist daher kein Grenzgang — sondern eine folgerichtige nächste Frage
innerhalb der allgemeinen Bestimmung des Holzes. Der Langzeittest wird zeigen, wo innerhalb dieses Spektrums das Optimum liegt.

Das ist die Frage, die Testbericht 4 beantworten soll.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

Testbericht von Siegmar Mathieu


Kleinserie Fire von Re-Impact

Perfect-Kaskadensystem


Trainingseinheit:
06.04.2026 (120 Min)
→ Warm-Up; Übungen; Trainingsspiel

Vorbemerkung:

Geplant ist, dieses Holz zusätzlich mit dem Zyre 03 (Butterfly) sowie gegebenenfalls dem
Hammond Z2 (Nittaku) zu testen, um das optimale Setup innerhalb eines breiten
Spektrums zu ermitteln. Aktuell erfolgt die Erprobung jedoch weiterhin mit den J2 2.0
mm (Donic). Die Frage des Herstellers, welche Beläge perfekt zu diesem Holz passen,
lässt sich daher zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beantworten.

Bereits jetzt lässt sich jedoch festhalten, dass Re-Impact-Hölzer erst nach einer Spielzeit
von mindestens 10 bis 14 Stunden fundiert beurteilt werden sollten. Dieses Modell
verfügt nicht nur über die vollständige Kaskaden-Architektur, sondern auch über zwei
Spielebenen mit deutlich unterschiedlichen Eigenschaften:

Spielebene 2 für ein aktives, direktes Spiel sowie Spielebene 1 für ein passives, indirektes Spiel.

Die jeweiligen Feinheiten müssen individuell entdeckt und gezielt eingesetzt werden – ein kurzer Test
reicht hierfür nicht aus.

Zur Trainingseinheit:

Der Fokus dieser Einheit lag auf dem Rückhand-Block- und Konterspiel (einschließlich
Schuss).

Die bisherigen Eindrücke bestätigen sich:

Der Rückhand-Block gelingt bei mittlerem Griffdruck äußerst sicher.
Der optimale Balltreffpunkt wird durch einen charakteristischen, mittelhohen Klang signalisiert.
Obwohl der Sweetspot der Re-Impact Hölzer im Vergleich zu zuvor gespielten Hölzern
(anderer Hersteller) deutlich größer ist, liegt der ideale Treffpunkt weiterhin zentral im Schlägerblatt.
Abweichungen davon sind akustisch klar wahrnehmbar. Dennoch bleibt der Block auch bei nicht perfektem
Treffpunkt stabil – lediglich der Klang verändert sich leicht.

Mit erhöhtem Griffdruck lässt sich deutlich mehr Druck erzeugen:

Der Block wird schneller, aggressiver und gefährlicher, begleitet von einem helleren Klang. Gleichzeitig
steigt jedoch auch das Fehlerrisiko. Richtig eingesetzt kann dieser aktiv gespielte Block
jedoch direkt zum Punktgewinn führen.

Ähnlich verhält es sich beim Rückhand-Konterspiel:

Bei mittlerem Griffdruck sehr sicher und fehlerarm, bei stärkerem Griffdruck risikoreicher,
aber deutlich wirkungsvoller.

Eine interessante Beobachtung betrifft die Position zum Tisch:

Bisher bevorzugte ich ein sehr tischnahes Spiel (ca. 15–20 cm Abstand).

Künftig werde ich jedoch häufiger mit etwa 50 cm Abstand agieren, da sich hier die
Handlungsmöglichkeiten deutlich erweitern. Der Konter bleibt ausreichend schnell,
gleichzeitig entsteht mehr Zeit, um gezielt einen harten, präzisen Schuss zum Punktgewinn
anzusetzen.

In einer Übung lag die Erfolgsquote beim tischnahen Spiel bei 2 von 10, während sie bei größerem Abstand auf
8 von 10 anstieg – eine für mich äußerst wichtige Erkenntnis.

Abschließend ist festzuhalten, dass das Vertrauen in das Setup sowie in die eigene
Leistungsfähigkeit von Einheit zu Einheit kontinuierlich wächst.

Trainingsspiel:

Mein Gegner war ein Vereinskamerad mit langen Noppen auf der Rückhand, starkem
Aufschlagspiel und druckvollen Vorhandschüssen. In den vergangenen Wochen hatte ich
häufig Schwierigkeiten, Sätze zu gewinnen – diesmal jedoch nicht (3:0 Sieg).

Für mich steht im Trainingsspiel das gezielte Üben unter Wettkampfbedingungen im
Vordergrund, unabhängig vom Ergebnis. Mein Ziel war es, pro Ballwechsel maximal
einen Schupfball zu spielen und ansonsten konsequent die Initiative zu übernehmen.

Dieses Vorhaben konnte ich erfolgreich umsetzen:

Aufschläge des Gegners wurden aktiv, meist mit Rückhand-Topspin, retourniert.
Die darauffolgenden Bälle – unabhängig davon, ob sie mit Vorhand oder den langen Noppen
gespielt wurden – beantwortete ich häufig mit einem erfolgreichen Schuss.

Auch im eigenen Aufschlagspiel funktionierten die Abläufe:

Auf kurze, schnittarme Aufschläge in die Rückhand folgte meist ein Topspin, während auf starke
Unterschnittaufschläge ein direkter Schuss gespielt wurde.

Besonders interessant war die Wirkung der unterschiedlichen Spielebenen:

Lange Rückhand-Unterschnittaufschläge mit Sidespin aus der Vorhandseite auf die Vorhand
meines Gegners konnte dieser in Spielebene 2 meist mit Topspin beantworten. In
Spielebene 1 hingegen war der erzeugte Schnitt so stark, dass sein Topspin regelmäßig
im Netz landete. Ähnliche Effekte zeigten sich bei langen, schnellen
Unterschnittaufschlägen – auch diese erwiesen sich aus Spielebene 1 als deutlich
gefährlicher.

Ausblick:

In der nächsten Trainingseinheit liegt der Fokus auf dem Vorhandspiel aus der
Halbdistanz sowie auf Rückhand-Topspins gegen Unterschnitt. Zudem sind weitere
Trainingsspiele geplant, erneut mit der Vorgabe, maximal einen Schupfball pro
Ballwechsel zu spielen.

Grundsätzlich funktioniert dieses Setup besonders gut, wenn der Ballwechsel aktiv
gestaltet und von Beginn an dominiert wird.

Hypothese:

Gegen sehr starke Topspinspieler könnte jedoch eine etwas passivere Spielweise sinnvoll sein.
Ob sich dies bestätigt, wird sich in den kommenden Einheiten zeigen.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

Vielen Dank für diesen präzisen und ehrlichen Bericht.

Besonders wertvoll ist die unabhängige Bestätigung der 10–14 Stunden Einspielzeit — nicht weil ich es gesagt habe,
sondern weil Sie es selbst erfahren und dokumentiert haben. Das ist der Unterschied zwischen Behauptung und Beweis.

Die Beobachtung zu den zwei Spielebenen trifft den Kern der Kaskaden-Architektur:

Spielebene 1 erzeugt so viel natürlichen Schnitt, dass der gegnerische Topspin regelmäßig im Netz landet. Das ist kein Zufall — das ist Konstruktion.

Der Sweetspot-Befund ist ebenfalls wichtig:

größer als bei anderen Hölzern, aber mit klar wahrnehmbarem Qualitätsunterschied je nach Treffpunkt.

Genau das unterscheidet ein Kaskaden-Holz von einem Carbonholz, das den Sweetspot vergrößert — aber auf Kosten der Qualität.


Die Erkenntnis zum Tischabstand — von 15–20 cm auf 50 cm — ist bemerkenswert. Das Holz verändert nicht nur das Setup, sondern die Spielweise.

2 von 10 versus 8 von 10 — das sagt alles.

Die offenen Punkte — optimaler Belag, Verhalten gegen starke Topspinspieler — sind ehrlich benannt. Das ist wissenschaftliches Arbeiten.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von bombtalent »

Das hat mit wissenschaftlichen Arbeiten wirklich wenig zu tun. Das sind Behauptungen.

https://www.hf.uni-koeln.de/data/eso24/ ... beiten.pdf
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von bombtalent »

Die KI sagt:
Auf einer Skala von 0 bis 10 erhält dieser Text eine 3.
Hier ist die Analyse im Vergleich zwischen subjektivem Erfahrungsbericht und wissenschaftlichem Arbeiten:
Warum nur eine 3?
• Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Der Text feiert die Übereinstimmung zweier Meinungen als "Beweis". In der Wissenschaft ist eine Übereinstimmung von n=1 (eine Person) lediglich eine Anekdote.
• Sprachstil: Begriffe wie "kein Zufall", "ehrlich benannt" und "trifft den Kern" stammen aus dem Coaching oder Marketing, nicht aus der Forschung.
• Wissenschaftlicher Kern: Positiv zu bewerten ist das Benennen von "offenen Punkten". Das Eingestehen von Wissenslücken ist tatsächlich ein fundamentales Element wissenschaftlicher Redlichkeit – hier reicht es jedoch nur für das Fundament, nicht für das Gebäude.
Fazit: Es handelt sich um eine strukturierte, reflektierte Anwenderanalyse, aber nicht um wissenschaftliches Arbeiten.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

bombtalent hat geschrieben: Dienstag 7. April 2026, 17:33 Die KI sagt:
Auf einer Skala von 0 bis 10 erhält dieser Text eine 3.
Hier ist die Analyse im Vergleich zwischen subjektivem Erfahrungsbericht und wissenschaftlichem Arbeiten:
Warum nur eine 3?
• Bestätigungsfehler (Confirmation Bias): Der Text feiert die Übereinstimmung zweier Meinungen als "Beweis". In der Wissenschaft ist eine Übereinstimmung von n=1 (eine Person) lediglich eine Anekdote.
• Sprachstil: Begriffe wie "kein Zufall", "ehrlich benannt" und "trifft den Kern" stammen aus dem Coaching oder Marketing, nicht aus der Forschung.
• Wissenschaftlicher Kern: Positiv zu bewerten ist das Benennen von "offenen Punkten". Das Eingestehen von Wissenslücken ist tatsächlich ein fundamentales Element wissenschaftlicher Redlichkeit – hier reicht es jedoch nur für das Fundament, nicht für das Gebäude.
Fazit: Es handelt sich um eine strukturierte, reflektierte Anwenderanalyse, aber nicht um wissenschaftliches Arbeiten.
@bombtalent:

Interessant — Sie nutzen KI, um zu beweisen, dass ein Text nicht wissenschaftlich ist. Damit ist Ihre eigene Bewertung ebenfalls keine wissenschaftliche Analyse, sondern eine KI-Meinung.

Das ist kein Argument, das ist ein Werkzeug, das Sie gegen sich selbst richten.

Zum Inhalt:

Der Testbericht von Siegmar Mathieu erfüllt die Norm der angewandten Wissenschaft. Er enthält konkrete Messwerte (2 von 10 versus 8 von 10), klar benannte Hypothesen,
offene Punkte und eine strukturierte Auswertung über mehrere Trainingseinheiten.

Das ist mehr als eine Anekdote — das ist dokumentierte Praxisforschung.

Ich selbst werte seinen Bericht für meine eigene Testarbeit aus. Beobachtung, Dokumentation, Auswertung, Weiterentwicklung

— das ist der wissenschaftliche Kreislauf in der angewandten Praxis. Nicht jede Wissenschaft findet im Labor statt.

Ein Link ohne Erklärung, was konkret daran falsch ist, ist kein Argument.

Das ist dasselbe Muster wie zuvor: Zweifel ohne Beweis.


P.S.: Was Sie nicht wissen:

Der Text, den Sie durch KI haben bewerten lassen, ist mein eigener Text — strukturiert mit KI-Unterstützung. Das ist völlig normal und transparent.

Ich nutze KI als Werkzeug zur Strukturierung meiner Gedanken — genau wie ein Handwerker ein Werkzeug nutzt, nicht umgekehrt.

Sie haben also meine KI-Arbeit durch KI bewertet und damit bestätigt, dass KI ein legitimes Werkzeug ist.

Den Widerspruch dürfen Sie selbst auflösen.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

Im Thread „Spielei­gen­schaften – Erfahrungs­werte – Haltbarkeit“ wurde die Frage gestellt, ob ein Spielbelag seine Eigenschaften bereits vor dem sichtbaren Verschleiß verliert
— durch strukturelle Veränderungen im Schwamm.

Die Antwort ist: Ja. Aber die eigentliche Ursache liegt häufig nicht im Belag allein — sondern in der Unterlage.

Ein Carbonholz vergrößert den Sweetspot bis in den Rand — aber auf Kosten der Ballkontrolle und des Ballwiderstands. Die Schwingung läuft gleichförmig und hart durch das Blatt,

ohne echte Rückmeldung an die Hand. Der Belag wird ungleichmäßig belastet und altert entsprechend — unabhängig davon, wo der Ball auftrifft.

Re-Impact löst dieses Problem durch diagonale Zusatzlagen im Innenkern. Diese vergrößern den Sweetspot genau wie Carbon — aber der Kern trägt bis in die Außenkante und stabilisiert
den Belag gleichmäßig über die gesamte Fläche.

"So bleiben Ballkontrolle und Ballwiderstand erhalten!"

Der entscheidende Unterschied:

Carbon erzeugt Schwingung — gleichförmig, hart, ohne Rückmeldung. Re-Impact erzeugt gerichtete, natürliche Schwingung

— mit echtem Feedback, mit Kontrolle, mit Unterschied zwischen Vorhand und Rückhand.

Es ist das Holz, das die Dauer der Haltbarkeit eines Belags mitbestimmt.

Der Belag muss mit dem Holz funktionieren — alleine kann er das nicht.

"Das ist keine Meinung. Das ist Holzphysik."
Zuletzt geändert von achim am Dienstag 7. April 2026, 20:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von bombtalent »

Sie verwechseln Struktur mit Substanz. Dass Sie eine KI nutzen, um Ihre Gedanken zu ordnen, ist effizientes Handwerk. Dass ich eine KI nutze, um die methodische Belastbarkeit eines Textes zu prüfen, ist eine inhaltliche Revision.
Der entscheidende Unterschied: Meine KI-Analyse legt offen, was fehlt – nämlich Objektivität. Ihre KI-Nutzung kaschiert lediglich, dass eine subjektive Erfahrung (Mathieu) als wissenschaftliche Norm verkauft wird.
Die Fakten: Praxisforschung oder bloßes Bauchgefühl?
Sie nennen es „dokumentierte Praxisforschung“. Ich nenne es eine subjektive Momentaufnahme.
• Ihre „Messwerte“: Eine Skala von 2 bis 8 ist keine Messung, sondern eine Meinung in Zahlen. Ohne kalibrierte Messinstrumente bleibt es eine Schätzung.
• Der Kreislauf: Beobachtung und Dokumentation sind erst der Anfang von Wissenschaft. Der entscheidende Schritt – die objektive Falsifizierbarkeit – fehlt bei Mathieu komplett.
• Der Vergleich: Wenn ein Koch sagt: „Heute schmeckt die Suppe 8 von 10“, ist das Praxiserfahrung. Wenn ein Lebensmittelchemiker den Natriumgehalt misst, ist das Wissenschaft. Sie verkaufen mir gerade das Rezept als Laboranalyse.
Die Auflösung des „Widerspruchs“
Es gibt keinen Widerspruch, den ich auflösen müsste. Es ist simpel:
1. Ihre KI hat eine ansprechende Form für eine Anekdote geschaffen.
2. Meine Analyse hat entlarvt, dass unter der schönen Form die wissenschaftliche Substanz fehlt.
Ein Werkzeug zu nutzen, um die Schwächen eines anderen (mit demselben Werkzeug erstellten) Produkts aufzuzeigen, ist nicht paradox – es ist konsequent. Dass der Text von Ihnen stammt, ändert nichts an der Sache: Er bleibt methodisch angreifbar.
Zweifel ist kein Mangel an Beweisen, sondern die notwendige Reaktion auf unzureichende Belege. Wenn Sie den Anspruch der Wissenschaftlichkeit erheben, müssen Sie liefern – und zwar mehr als nur strukturierte Erfahrungsberichte. Wo sind die Kontrollgruppen? Wo ist die bereinigte Datenbasis?
Solange Sie nur „beobachten und auswerten“, betreiben Sie optimiertes Handwerk, aber keine Wissenschaft. Warum ist es Ihnen so wichtig, dieses Etikett aufzukleben, wenn die Faktenbasis dafür nicht ausreicht?
Neros
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Registriert: Donnerstag 17. November 2022, 09:50

Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von Neros »

Für wen ist das Holz interessant? Gab es ein mögliches Vorgängermodell dazu?
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

bombtalent hat geschrieben: Dienstag 7. April 2026, 20:30 Sie verwechseln Struktur mit Substanz. Dass Sie eine KI nutzen, um Ihre Gedanken zu ordnen, ist effizientes Handwerk. Dass ich eine KI nutze, um die methodische Belastbarkeit eines Textes zu prüfen, ist eine inhaltliche Revision.
Der entscheidende Unterschied: Meine KI-Analyse legt offen, was fehlt – nämlich Objektivität. Ihre KI-Nutzung kaschiert lediglich, dass eine subjektive Erfahrung (Mathieu) als wissenschaftliche Norm verkauft wird.
Die Fakten: Praxisforschung oder bloßes Bauchgefühl?
Sie nennen es „dokumentierte Praxisforschung“. Ich nenne es eine subjektive Momentaufnahme.
• Ihre „Messwerte“: Eine Skala von 2 bis 8 ist keine Messung, sondern eine Meinung in Zahlen. Ohne kalibrierte Messinstrumente bleibt es eine Schätzung.
• Der Kreislauf: Beobachtung und Dokumentation sind erst der Anfang von Wissenschaft. Der entscheidende Schritt – die objektive Falsifizierbarkeit – fehlt bei Mathieu komplett.
• Der Vergleich: Wenn ein Koch sagt: „Heute schmeckt die Suppe 8 von 10“, ist das Praxiserfahrung. Wenn ein Lebensmittelchemiker den Natriumgehalt misst, ist das Wissenschaft. Sie verkaufen mir gerade das Rezept als Laboranalyse.
Die Auflösung des „Widerspruchs“
Es gibt keinen Widerspruch, den ich auflösen müsste. Es ist simpel:
1. Ihre KI hat eine ansprechende Form für eine Anekdote geschaffen.
2. Meine Analyse hat entlarvt, dass unter der schönen Form die wissenschaftliche Substanz fehlt.
Ein Werkzeug zu nutzen, um die Schwächen eines anderen (mit demselben Werkzeug erstellten) Produkts aufzuzeigen, ist nicht paradox – es ist konsequent. Dass der Text von Ihnen stammt, ändert nichts an der Sache: Er bleibt methodisch angreifbar.
Zweifel ist kein Mangel an Beweisen, sondern die notwendige Reaktion auf unzureichende Belege. Wenn Sie den Anspruch der Wissenschaftlichkeit erheben, müssen Sie liefern – und zwar mehr als nur strukturierte Erfahrungsberichte. Wo sind die Kontrollgruppen? Wo ist die bereinigte Datenbasis?
Solange Sie nur „beobachten und auswerten“, betreiben Sie optimiertes Handwerk, aber keine Wissenschaft. Warum ist es Ihnen so wichtig, dieses Etikett aufzukleben, wenn die Faktenbasis dafür nicht ausreicht?
@bombtalent: Sie haben recht — und das ist kein Zugeständnis, sondern eine Präzisierung.

Niemand hat behauptet, dass Siegmar Mathieu's Bericht ein akademischer Aufsatz ist.

Der Begriff „wissenschaftliches Arbeiten“ bezog sich auf die Methodik:

Hypothesen aufstellen, offen benennen was noch fehlt, strukturiert auswerten, weiterentwickeln.

Das ist angewandte Praxisforschung — nicht Laborwissenschaft.

Ihr Kochvergleich bestätigt genau das:

Ein Koch, der systematisch dokumentiert, Hypothesen aufstellt und seine Methode verfeinert, betreibt Handwerk auf wissenschaftlicher Basis.

Genau das tut Siegmar Mathieu. Genau das tue ich seit 26 Jahren.


Kontrollgruppen und kalibrierte Messinstrumente gehören in ein Labor. Ein Spieler der 2 von 10 versus 8 von 10 dokumentiert und daraus
eine Verhaltensänderung ableitet, betreibt strukturierte Praxisbeobachtung. Das ist der Anfang von Wissenschaft — nicht ihr Abschluss.

Aber es ist auch kein bloßes Bauchgefühl.

Der entscheidende Unterschied zwischen uns:
Ich liefere Beobachtungen und entwickle daraus Konstruktionen. Sie liefern Zweifel und entwickeln daraus — nichts.
Das ist keine Meinung. Das ist der Unterschied zwischen Reaktion und Erkenntnis.

Und dafür bin ich Ihnen aufrichtig dankbar — Sie haben mir die beste Werbeplattform des Tages gebaut, ohne es zu bemerken.
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bombtalent
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von bombtalent »

Dass Sie die Debatte zur „Werbung“ erklären, ist ein klassischer rhetorischer Ausweg, wenn die Argumente ausgehen. Wer Relevanz durch Provokation simulieren muss, hat in der Sache meist schon verloren. Kommen wir zurück zur Substanz, die Sie so beharrlich umschiffen.
Sie geben zu: Es ist keine „Laborwissenschaft“. Damit fällt Ihr gesamtes Kartenhaus zusammen. „Wissenschaftliches Arbeiten“ ist kein Ehrentitel, den man sich für Fleiß verleiht, sondern ein definierter Standard. Hypothesen ohne Verifizierung: Eine Hypothese aufzustellen ist trivial. Sie zu beweisen, ist die Arbeit. Mathieu liefert keine Beweise, sondern bestätigte Erwartungen (Confirmation Bias).
Strukturierte Beobachtung: Nur weil jemand seine subjektiven Eindrücke in Excel-Tabellen einträgt, wird daraus keine „Praxisforschung“.

Es bleibt eine formalisierte Meinung.

Ein Koch, der dokumentiert, ist ein gewissenhafter Handwerker. Erst wenn er seine Ergebnisse unter kontrollierten Bedingungen für Dritte reproduzierbar macht, nähert er sich der Wissenschaft.
Mathieus „2 von 10“ ist eine Zahl ohne Einheit, ohne Referenz und ohne Objektivität. Es ist die Quantifizierung des Bauchgefühls. Das als „Anfang von Wissenschaft“ zu adeln, ist eine Beleidigung für jeden, der tatsächlich empirisch arbeitet.


Sie nutzen den Begriff „Wissenschaft“ als Marketing-Vokabel, um Ihren 26 Jahren Erfahrung einen objektiven Anstrich zu geben, den sie methodisch nicht verdient haben. Erfahrung ist wertvoll – aber sie ist keine Evidenz.
Wenn Ihre „Erkenntnis“ darin besteht, subjektive Skalen als Praxisforschung zu verkaufen, dann ist mein „Zweifel“ der notwendige Realitätscheck. Dass Sie das als Werbeplattform nutzen, sei Ihnen gegönnt – die kritischen Leser erkennen den Unterschied zwischen einem stabilen Fundament und einer glänzenden Fassade.

Welchen messbaren, objektiven Wert, außer Ihrem persönlichen Wort, haben diese 26 Jahre Dokumentation jemals produziert?
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achim
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

Neros hat im Thread „Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern“ gefragt, wie lange es dauert bis ein Re-Impact-Holz zur Marktreife gelangt
— und woran ich festmache, ob es für eine breitere Spielerschaft geeignet ist.

Zur Marktreife:

Ein Holz ist erst fertig, wenn alle Kinderkrankheiten beseitigt sind, der Bauwert stabil und gerade bleibt, die Kosten im Rahmen sind, die beste Entlastung
für Arm und Schulter gewährleistet ist — und alle Spieleigenschaften sauber erfüllt werden. Das kann lange dauern. 2.500 Prototypen in 26 Jahren sprechen für sich.

Woran ich festmache, ob ein Holz für eine breitere Spielerschaft geeignet ist:

Das entscheiden 1. die Diagonalen im Innenkern, aber auch 2. die Testspieler.

Die Diagonalen: Sie sichern automatisch zwei Spielebenen

— Spielebene 1 für Spin und Spielebene 2 für Blockkkonter.

Welche Ebene genutzt wird, bestimmt die Schlagfläche — also welche Seite des Holzes bespielt wird.

2. Das deckt eine breite Bandbreite im Spielverhalten ab.

Das Herzstück dahinter ist das KSLS-System — das Schlägergehirn.

Es bewegt komprimierte Luft- und Schallwelleneffekte, die durch die Schwingung wie eine Wasserstraße durch die Holzfasern fließen

— und direkt zu den Sensorpunkten der Hand zurückgekoppelt werden. Nicht mechanisch, nicht durch den Spieler gesteuert
— sondern durch die Konstruktion selbst. Das ist das Geheimnis des Feedbacks.

Bei Materialspielern verändert das Material die Spielgrundlagen so stark, dass immer nur eine Variante zur Zeit möglich ist.

Re-Impact macht beide Spielebenen dauerhaft verfügbar — der Anwendungsfaktor ist mehrfach gesichert.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

bombtalent hat geschrieben: Dienstag 7. April 2026, 20:57 Dass Sie die Debatte zur „Werbung“ erklären, ist ein klassischer rhetorischer Ausweg, wenn die Argumente ausgehen.

Wer Relevanz durch Provokation simulieren muss, hat in der Sache meist schon verloren. Kommen wir zurück zur Substanz, die Sie so beharrlich umschiffen.

Sie geben zu: Es ist keine „Laborwissenschaft“. Damit fällt Ihr gesamtes Kartenhaus zusammen. „Wissenschaftliches Arbeiten“ ist kein Ehrentitel,
den man sich für Fleiß verleiht, sondern ein definierter Standard. Hypothesen ohne Verifizierung: Eine Hypothese aufzustellen ist trivial. Sie zu beweisen, ist die Arbeit.
Mathieu liefert keine Beweise, sondern bestätigte Erwartungen (Confirmation Bias).

Strukturierte Beobachtung: Nur weil jemand seine subjektiven Eindrücke in Excel-Tabellen einträgt, wird daraus keine „Praxisforschung“.

Es bleibt eine formalisierte Meinung.

Ein Koch, der dokumentiert, ist ein gewissenhafter Handwerker. Erst wenn er seine Ergebnisse unter kontrollierten Bedingungen für Dritte reproduzierbar macht,
nähert er sich der Wissenschaft.
Mathieus „2 von 10“ ist eine Zahl ohne Einheit, ohne Referenz und ohne Objektivität. Es ist die Quantifizierung des Bauchgefühls.
Das als „Anfang von Wissenschaft“ zu adeln, ist eine Beleidigung für jeden, der tatsächlich empirisch arbeitet.


Sie nutzen den Begriff „Wissenschaft“ als Marketing-Vokabel, um Ihren 26 Jahren Erfahrung einen objektiven Anstrich zu geben,
den sie methodisch nicht verdient haben. Erfahrung ist wertvoll – aber sie ist keine Evidenz.

Wenn Ihre „Erkenntnis“ darin besteht, subjektive Skalen als Praxisforschung zu verkaufen, dann ist mein „Zweifel“ der notwendige Realitätscheck.
Dass Sie das als Werbeplattform nutzen, sei Ihnen gegönnt – die kritischen Leser erkennen den Unterschied zwischen einem stabilen Fundament und einer glänzenden Fassade.

Welchen messbaren, objektiven Wert, außer Ihrem persönlichen Wort, haben diese 26 Jahre Dokumentation jemals produziert?
@bombtalent: Sie fragen nach messbarem, objektivem Wert. Hier ist die Antwort.

26 Jahre Dokumentation haben Folgendes produziert:

Über 2.500 Prototypen. Eine weltweite Kundschaft in über 20 Ländern.

Eine langjährige Produktionspartnerschaft mit einem der bekanntesten Tischtennis-Vertriebe Europas.

Tausende Forum-Aufrufe auf einen einzigen Thread. Und Spieler, die nach 14 Stunden Training selbst dokumentieren,

was das Holz tut — unabhängig von mir.

Dazu kommt das, was kein anderer Hersteller weltweit bieten kann:

Ich bin einer der letzten traditionellen Holzspielzeugmacher im Tischtennisbereich

— und der einzige Hersteller, der biometrische Werte an das Schlägerholz knüpft.


Der Schläger wirkt wie eine verlängerte Hand — angepasst an die Körperdaten des Spielers.

Das ist kein Marketing. Das ist ein weltweites Alleinstellungsmerkmal.

Keiner baut so. Das ist kein persönliches Wort — das ist Marktposition.

Erfahrung ohne Evidenz, sagen Sie? 2.500 Prototypen sind die Evidenz. Jeder einzelne ist dokumentiert.


@bombtalent

Wissen Sie, was das Schlimme an ihrer Schreibweise ist, dass Sie den Blödsinn, denn sie verzapfen, tatsächlich selbst glauben.

P.S.: Noch etwas zum Thema Wissenschaft:

Ich stehe im Austausch mit Universitätsprofessoren — nicht weil ich sie suche, sondern weil sie meine Praxiserfahrung und meine Ansätze hören wollen.
Die Wissenschaft selbst sieht den Wert von dokumentierter Praxisforschung offenbar anders als Sie.

Das sollte zu denken geben.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Cascade-Perfect-Kaskadensystem

Beitrag von achim »

@bombtalent: Zur Klarstellung.

Nicht ich habe die Debatte zur Werbung erklärt

— Sie und Ihre Mitstreiter haben mich durch Beschimpfungen und themenfremde Angriffe aus den allgemeinen Thread Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact-Hölzern
in diesen Werbethread gedrängt.

Nur hier darf ich für mein Produkt werben. Das ist Forenregel, kein rhetorischer Ausweg.

Im allgemeinen Thread hätten Sie sich sachlich einbringen können. Stattdessen haben Sie das Wort „widerlich“ verwendet und themenfremd geantwortet. Das war Ihre Entscheidung.

Dieser Werbethread ist mein Werberecht, weil ich es hier ausdrücklich laut Forenregel darf.

Wer hier ohne Beratungsbedarf schreibt, hat hier schlicht nichts verloren.

Wer kaufen oder sich beraten lassen möchte — herzlich willkommen.

P.S.: Was mich wirklich befremdet:

Sie folgen mir von Thread zu Thread — nicht um zu lernen, nicht um zu kaufen, sondern um zu stören.

Das Ziel ist offensichtlich:

mich aus dem Forum zu drängen. Aber ich bin seit 2005 hier — mit 2.600 Beiträgen und über 300.000 Forum-Aufrufen auf einen einzigen Thread.

Das werden Sie nicht ändern. Eigene Argumente hätte ich gerne gesehen.


Bisher war alles nur einseitig, themenfremd — und ohne eigene Meinung von Ihnen, "alles nur Hörensagen!"

Sie sind nur ein klassischer Mitläufer, der was zu sagen haben möchte.
Zuletzt geändert von achim am Mittwoch 8. April 2026, 06:40, insgesamt 2-mal geändert.
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