Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Moderator: Noppen-Test-Team
Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
wollte jetzt nach Meisterschaftsende einen Versuch starten, indem ich auf meinem rel. schnellen Reserveholz (Sanwei Kongno) den Donic Piranja mit 0,8 mm Schwamm gegen Angreifer getestet habe. Das Ergebnis war zu meinem Erstaunen verblüffend. Der Ball kommt beim Gegenkonter auf TS so flach u. kurz (ohne Absprung auf der Platte) für den Gegner zurück, daß dieser die größte Mühe hat, überhaupt den Ball zu retournieren (meine Trainingspartner waren alle > 1600 TTR, dh. geübte Angreifer). Konnte allerdings nicht testen, wie das bei Gegnern ausschaut, die verteidigen bzw. 'gerade' (ohne Oberschnitt) angreifen. Meine Frage an euch: hat jmd. Erfahrung mit Langnoppen als Angriffsvariante, insbesondere würde mich auch interessieren, in welcher Schwammstärke das bei LN am effektivsten funktioniert ? Danke im voraus f. die Rückmeldungen.
Arbalest Bogen
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Ich hab das ein paar Jahre mit Ox-LN gespielt. Das Problem ist, genau wie du vermutest, dass man gegen Gegner, die abwehren oder den Ball einfach fallen lassen und dann von einem Meter hinter dem Tisch zurückspielen, nicht genug Druck machen kann. Deshalb bin ich als Kompromiss beim Explosion mit dünnem Schwamm (schwanke zwischen 1,2 und 1,5) gelandet.
Holz: Der Materialspezialist Invictus
Vorhand: Barna Original Legend Half Long, 1,5
Rückhand: Xiom Vega Pro H 2,0
Vorhand: Barna Original Legend Half Long, 1,5
Rückhand: Xiom Vega Pro H 2,0
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Gerade DAS (LN OX VH) hab ich vorhin trainiert und es funktioniert hervorragend! Voraussetzung ist natürlich, dass man es genauso intensiv übt wie LN RH. Der Störeffekt wie auch die Angriffsoptionen scheinen aber mit der VH noch grösser zu sein.
Wenn der Gegner abwehrt kann man den Ball wunderbar durchschiessen, er zischt förmlich schnurgerade und schnell nach unten und es ist äusserst schwer für den Gegner, den irgendwie wieder übers Netz zu bekommen. Schnell ditscht er 2 x beim Gegner auf.
Ebenso haben LN Konter und Nopspins mit der VH einen unangenehmen Effekt weil sie irgendwie Wundertüten sind, der Gegner weiss nie, was drin ist. Man muss halt selbst aufpassen, dass man keine zu hohen leeren Bälle produziert die wiederum der Gegner abschiessen kann. Empfehlenswerd ist ein, ich nenne es mal, "Seitwärtsbatscher" mit relativ senkrechtem Schlägerblatt. Durch die geklatschte leichte Seitwärtsbegeung bleibt der Ball flach und springt auch auf Gegners Seite unangenehm weg.
Ich hab bisher nur OX probiert weil ich halt drehe, spiele normalerweise VH KN und RH LN-will aber zur nächsten Saison verstärkt die andere Variante üben um im Spiel noch einen Plan B zu haben.Der Störeffekt ist bei VH OX natürlich am grössten, genau wie bei RH, bei geringerer Sicherheit. Könnte mir vorstellen, dass man mit dünnem Schwamm etwas sicherer spielt aber der Gegner auch mehr zurückbringt.Je mehr Schwamm, desto NI ähnlicher, is ja auch logisch.
Wenn der Gegner abwehrt kann man den Ball wunderbar durchschiessen, er zischt förmlich schnurgerade und schnell nach unten und es ist äusserst schwer für den Gegner, den irgendwie wieder übers Netz zu bekommen. Schnell ditscht er 2 x beim Gegner auf.
Ebenso haben LN Konter und Nopspins mit der VH einen unangenehmen Effekt weil sie irgendwie Wundertüten sind, der Gegner weiss nie, was drin ist. Man muss halt selbst aufpassen, dass man keine zu hohen leeren Bälle produziert die wiederum der Gegner abschiessen kann. Empfehlenswerd ist ein, ich nenne es mal, "Seitwärtsbatscher" mit relativ senkrechtem Schlägerblatt. Durch die geklatschte leichte Seitwärtsbegeung bleibt der Ball flach und springt auch auf Gegners Seite unangenehm weg.
Ich hab bisher nur OX probiert weil ich halt drehe, spiele normalerweise VH KN und RH LN-will aber zur nächsten Saison verstärkt die andere Variante üben um im Spiel noch einen Plan B zu haben.Der Störeffekt ist bei VH OX natürlich am grössten, genau wie bei RH, bei geringerer Sicherheit. Könnte mir vorstellen, dass man mit dünnem Schwamm etwas sicherer spielt aber der Gegner auch mehr zurückbringt.Je mehr Schwamm, desto NI ähnlicher, is ja auch logisch.
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
@vhmlnox -> da liege ich also doch nicht so falsch in der Annahme, daß gerade bei 'Kampfschupfer' bzw. 'Drucklosspieler' hier die Crux liegt. Aber gerade @rapo hat eigentlich mit dem 'Seitwärtsbatscher' den wichtigen Hinweis zur Neutralisierung derartiger Spielformen gegeben. Bin schon neugierig, ob das auch so funktioniert ! Übrigens ist dies, wie bei @rapo, auch bei mir der Plan B um auf Eventualitäten besser reagieren zu können (Schlägerdrehen).
Arbalest Bogen
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Nach meinen Erfahrungen sollte man dann immer, zumindest VERSUCHEN, den Gegner möglichst diagonal VH-VH zu halten denn wenn man die veränderten Winkel VH-LN bzw. RH KN (oder NI) nicht wirklich beherrscht, sieht es bei Notschlägen nach gegnerischen Attacken echt alt aus, v.a. wenn man den gegnerischen Ball auf den eigenen Bauch oder Wechselpunkt kriegt bricht bei mir schnell Chaos aus.
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Hier ist die Side Swipe Attack Technik hervorragend erklärt!
Man kann das sehr gut bei der Aufschlagannahme im Doppel üben, egal welcher Schnitt, welche Platzierung oder welches Tempo vom gegnerischen Aufschläger kommt-es funktioniert!
Es versteht sich von selbst, dass man die eigene Bewegung dennoch ein ganz klein wenig an den gegnerischen Service anpassen muss; z.B. bei sehr viel Unterschnitt im Aufschlag einen Tick das Schlägerblatt öffnen, analog bei Überschnitt ein bisschen schliessen, bei festen und schnellen Aufschlägen nur ganz leicht dagegen gehen etc..
https://www.youtube.com/watch?v=oW7BIfUMIGw
Man kann das sehr gut bei der Aufschlagannahme im Doppel üben, egal welcher Schnitt, welche Platzierung oder welches Tempo vom gegnerischen Aufschläger kommt-es funktioniert!
Es versteht sich von selbst, dass man die eigene Bewegung dennoch ein ganz klein wenig an den gegnerischen Service anpassen muss; z.B. bei sehr viel Unterschnitt im Aufschlag einen Tick das Schlägerblatt öffnen, analog bei Überschnitt ein bisschen schliessen, bei festen und schnellen Aufschlägen nur ganz leicht dagegen gehen etc..
https://www.youtube.com/watch?v=oW7BIfUMIGw
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
@rapo -> Super Vid ! Soll heißen : gerader Schlag 90° Schlägerblatt mit Adaption je nach Ober-, bzw. Unterschnitt. Wie's bei schnellen Nullschnitt-Services auf die Grundlinie ausschaut muß man dann halt ausprobieren. Soviel Zeit zum Testen hatte ich bisher leider nicht. Die Hauptschwierigkeiten vermute ich allerdings, wie schon @vhmlnox angedeutet hat, im schnittlosen/drucklosen Kurz-Kurz Spiel knapp hinterm Netz. Hier stelle ich mir die Swipe Bewegung ziemlich schwierig vor, da ja sozusagen bei stark abgewinkeltem Handgelenk eine Seitwärtsbewegung stattfinden soll, zwar nicht unmöglich, aber wie gesagt, schwierig !
Arbalest Bogen
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
...und dann vor allem bei kleineren Spielern, vermute ich. Denn größere Spieler werden es generell leichter schaffen, dieses kurz/kurz-Spiel auch an der Vorhandseite mit der Rückhand (wo sich dann ein NI- oder KN-Belag befindet) zu spielen, oder?
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Ich hatte Ende letztes Jahr bei einem Turnier in Bremen einen Gegner aus Süddeutschland, der LN auf Vorhand gespielt hat (fragt mich aber nicht welche). TTR ca. 1650
Er hat auch in der Gruppe, in der ich mich damals 1450 Punkten der absolute Außenseiter war, gut performt und auch gegen 1600+ Angriffsspieler gewonnen. Nur gegen mich musste er dann eine Niederlage einstecken. Hat zwei Sätze gedauert, bis ich es raus hatte, aber dann hat er keine 5 Punkte mehr pro Satz gemacht. Der Trick war, ihn kurz abwechselnd mit NI und LN in die VH zu spielen und auf höhere Bälle zu warten, die ich ihm dann irgendwo auf die Platte gedrückt/geschossen habe. Dagegen ist ihm nichts eingefallen.
Genau das ist dann nämlich die Schwierigkeit bei LN auf VH. Wenn kein Druck kommt, wie kommt man ins Spiel? Wenn man LN auf RH spielt, würde dann der ein oder andere vielleicht anfangen mit der VH zu umlaufen. Die VH mit der RH zu umlaufen ist deutlich schwieriger. Gegen sowas muss man sich dann halt eine Strategie überlegen.
Er hat auch in der Gruppe, in der ich mich damals 1450 Punkten der absolute Außenseiter war, gut performt und auch gegen 1600+ Angriffsspieler gewonnen. Nur gegen mich musste er dann eine Niederlage einstecken. Hat zwei Sätze gedauert, bis ich es raus hatte, aber dann hat er keine 5 Punkte mehr pro Satz gemacht. Der Trick war, ihn kurz abwechselnd mit NI und LN in die VH zu spielen und auf höhere Bälle zu warten, die ich ihm dann irgendwo auf die Platte gedrückt/geschossen habe. Dagegen ist ihm nichts eingefallen.
Genau das ist dann nämlich die Schwierigkeit bei LN auf VH. Wenn kein Druck kommt, wie kommt man ins Spiel? Wenn man LN auf RH spielt, würde dann der ein oder andere vielleicht anfangen mit der VH zu umlaufen. Die VH mit der RH zu umlaufen ist deutlich schwieriger. Gegen sowas muss man sich dann halt eine Strategie überlegen.
Holz: Victas Balsa 4.5
VH: Dr. Neubauer Explosion 1,2 mm
RH: Victas V>15 Extra 2,0 mm
VH: Dr. Neubauer Explosion 1,2 mm
RH: Victas V>15 Extra 2,0 mm
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
@ardane -> ganz deiner Meinung, allerdings gehts eigentlich um die Ballannahme mit der VH (LN), wo man beispielsweise den Ball longline retourniert, da tun sich selbst sehr gute Spieler schwer, da ja andere Techniken, wie beispielsweise Flip, ganz kurz vorm Netz nicht mehr greifen. Die Annahme mit der RH (bei mir ebenfalls LN ox) hingegen funktioniert auch im VH-Bereich ganz vorn rel. gut, jedoch besteht immer die Gefahr, daß es dem Gegner gelingt den Ball lang zu setzen u. man sich selber in ungünstiger Position befindet !
Arbalest Bogen
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Sehe ich genauso. Das grundsätzliche Problem beim LN Spiel ist das drucklose Spiel, das f. den Außenstehenden den Eindruck erweckt, daß im Gegensatz zum dynamischen Bum-Bum Spiel zwei völlig unterbelichtete Gegner am Tisch stehen. Meine persönliche Erfahrung von der RH-Seite ausgehend, liegt darin, den Ball möglichst weit in die Spielfläche 'hineinzudrücken' mit verändertem Schlägergriff (Daumen in der Mitte) zwecks präziserer Platzierung. Wie ein 'Hineindrücken' allerdings von der VH-Seite mit LN überhaupt funktioniert bleibt f. mich abzuwarten u. ist der f. mich entscheidende 'Knackpunkt' f. eine weitere Verfolgung des angedachten VH-LN Projektes.Trovidus hat geschrieben: ↑Montag 20. Mai 2024, 10:52 Genau das ist dann nämlich die Schwierigkeit bei LN auf VH. Wenn kein Druck kommt, wie kommt man ins Spiel? Wenn man LN auf RH spielt, würde dann der ein oder andere vielleicht anfangen mit der VH zu umlaufen. Die VH mit der RH zu umlaufen ist deutlich schwieriger. Gegen sowas muss man sich dann halt eine Strategie überlegen.
Arbalest Bogen
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Es ginge wohl nur mit der "Vorhand Flip"-Technik: Körper nach oben, Arm fast gestreckt zum Ball, Handgelenk nach hinten geknickt, Schläger praktisch senkrecht...und so den Ball nach vorne schieben. "Kurz/kurz" ist dann aber schnell vorbei.
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
@ardane -> hab's mir so ähnlich gedacht, also Verrenkungen pur . Mußte in der lfd. Meisterschaft eine Niederlage gegen eine Legionärin (> 1900 TTR) einstecken, die eine Art druckloses LongLine-Spiel halblang in die VH gegen mich aufgezogen hatte. Ich konnte ihr zwar einen Satz abnehmen, bin aber dann genau an dem von dir beschriebenen 'VH Flip' gescheitert, da es mir nicht gelungen ist, den Ball mit der VH niedrig nach vorn zu schieben . Sobald die Rückgabe nur etwas höher erfolgte war 'Schluß mit lustig'.
Arbalest Bogen
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
-
Old Schmetterhand07
- Senior Member

- Beiträge: 151
- Registriert: Freitag 28. Januar 2022, 18:54
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
Moin. Ich spiele schon seit der Jugend lange Noppen auf der Vorhand, zwischendurch 2 Jahre mit kurzen Noppen gespielt, aber das war zu fehlerhaft und musste noch mehr mit der Rückhand Punkten also zuvor.
Ich bin beim Butterfly Feint Long 3 gelandet. Magst du etwas mehr Dampf dann empfehle ich dir den Desperado Reloeded. Gut zum schießen geeignet. Ehr am Tisch an zu wenden. Mit den Feint Long hast du aber mehr Kontrolle in der Offensive. Du kannst versuchen zu drehen wenn du Probleme beim Rückschlag hast. Kurz legen geht mit viel Handgelenkeinsatz. Nopspin mit oder ohne etwas Sidespin ist auch möglich. Ich spiele aber wie gesagt lange Noppen schon über 20 Jahre auf der Vorhand. Daher ist es schon ein Unterschied ob Anfänger oder man schon lange mit Noppen spielt
Ich bin beim Butterfly Feint Long 3 gelandet. Magst du etwas mehr Dampf dann empfehle ich dir den Desperado Reloeded. Gut zum schießen geeignet. Ehr am Tisch an zu wenden. Mit den Feint Long hast du aber mehr Kontrolle in der Offensive. Du kannst versuchen zu drehen wenn du Probleme beim Rückschlag hast. Kurz legen geht mit viel Handgelenkeinsatz. Nopspin mit oder ohne etwas Sidespin ist auch möglich. Ich spiele aber wie gesagt lange Noppen schon über 20 Jahre auf der Vorhand. Daher ist es schon ein Unterschied ob Anfänger oder man schon lange mit Noppen spielt
Re: Langnoppe Vorhand - funktioniert das ?
ist mittlerweile eine zeitlang her, daß ich euch im Forum die Frage über die Sinnhaftigkeit einer VH-LN gestellt habe. Möchte zusammenfassend euch folgende Erfahrung mitteilen: wenn man die LN auf der VH auch im Angriff (mit entsprechendem Holz u. Unterschwamm) einsetzt, ist diese an Gefährlichkeit kaum zu übertreffen. Das setzt allerdings einen enormen Trainingsaufwand mit adäquaten Trainingspartnern voraus, wobei ich ernsthafte Zweifel hege, daß (auch leistungsstarke Spieler) Lust & Zeit für "LN-Trainingssessions" finden werden. Dieses Training bedeutet nämlich auch f. Sparringpartner eine Herausforderung. So hat heute beispielsweise mein Mannschaftskollege (1700 TTR) nach 1/2 Std. schlapp gemacht ... , der 2. noch stärkere Spieler (ein Legionär) hat nach 2 Trainingssätzen frustriert das Handtuch geworfen, ich selber war allerdings danach auch fix & foxi !!
Arbalest Bogen
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX
VH : Armstrong Attack 8 bzw. Piranja 0,8
RH : Donic Piranja OX












