Sehr ähnlich würde ich nicht sagen - wie bereits erwähnt sind beide sich dahingehend ähnlich, dass sie eher langsame Noppen mit einer weichen Gummimischung sind. Der DGX ist aber ziemlich griffig und der Neptune eben nicht. Dadurch unterscheiden sie sich meiner Meinung nach schon ziemlich stark, ich kann aber auch in den nächsten Wochen mal beide Noppen gegeneinander, auf dem selben Holz, testen (das gibt ja meist den besten Aufschluss), wenn es da Bedarf gäbe.
Yinhe MOXA Neptune
Moderator: Noppen-Test-Team
Re: Yinhe MOXA Neptune
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)
Joola Vyzaryz Trinity
Butterfly Dignics 80 (2.1 mm)
Yinhe Moxa Neptune (ox)
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)
Joola Vyzaryz Trinity
Butterfly Dignics 80 (2.1 mm)
Yinhe Moxa Neptune (ox)
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Re: Yinhe MOXA Neptune
Teste momentan Rapier 44 , Fastarc G1 thick, Moxa Neptune Ox.
Die Combi ist super
Holz total sicher, schnell und langsam. VH perfekt auf dem Holz.
Mit dem MNOx lässt sich fast ohne zu denken oder schauen alles sehr sicher spielen. Allein der Schuss will noch nicht gelingen. Dann drehe ich.
Die Combi ist super
Holz total sicher, schnell und langsam. VH perfekt auf dem Holz.
Mit dem MNOx lässt sich fast ohne zu denken oder schauen alles sehr sicher spielen. Allein der Schuss will noch nicht gelingen. Dann drehe ich.
Linkshänder
Holz: KTL Instinkt
VH: Nittaku Fastarc G1 1,8
RH: TSP Curl P1 OX
Holz: KTL Instinkt
VH: Nittaku Fastarc G1 1,8
RH: TSP Curl P1 OX
Re: Yinhe MOXA Neptune
Ich habe den Neptune aktuell auf einem Tachi zum Testen und empfinde auch diese Kombi als sehr gut passend und angenehm spielbar. Vor allem wenn man hart angeschossen wird, nimmt der Neptune etwas die einsetzende Schärfe des Katapult des Tachi. Nach Aussage meines Trainingspartners stört er aber auch weniger als z.B. ein Tactics. Mit dem Schuss haderte ich heute auch etwas. Wegen der moderaten Geschwindigkeit muss man beherzt nach vorne schlagen. Zu weiterführenden Aussagen hat es heute leider nicht gereicht.
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
Re: Yinhe MOXA Neptune
Heute konnte ich nach 5. Monaten Spielpause (krankheitsbedingt) mal wieder ein Liga Spiel machen. Musste direkt eine Mannschaft weiter oben aushelfen und durfte daher sogar direkt in der Verbandsliga oben ran. Allerdings gegen den Tabellenletzten, eine sich sehr wacker schlagende Truppe die aber eigentlich eher in die 1. Bezirksliga gehört. Beide Spieler gegen die ich ran durfte kenne ich von früher, in der 1. Bezirksliga hatten diese immer 1710-1730 TTR, aktuell durch die starken Gegner in der Verbandsliga oben sind beide aber TTR-mäßig etwas abgestürzt. Ich bin in das Spiel mit meiner Kombi aus Joola Vyzaryz Trinity, Dignics 80 (max) und Moxa Neptune (ox) gestartet. Das Holz so wie die Beläge hatte ich vorher erst rund 4x im Training gespielt. Nun direkt die Feuertaufe. 
Sowohl das Doppel als auch mein erstes Spiel gegen die 1. (1706 TTR) konnte ich 3:0 gewinnen. Nach dem Doppel kam einer meiner Gegenspieler zu mir und hat mich gefragt was ich denn da auf der Rückhand für eine Noppe spiele. Er meinte: "Gegen so etwas störendes habe ich lange nicht mehr gespielt".
Gerade im Doppel konnte ich aber auch den ein oder anderen wirklich fiesen Druckschupf spielen, der grandios versprang. Die Nr. 1 der gegnerischen Mannschaft hatte auch große Probleme mit dem Moxa Neptune. Ich konnte viele Punkte mit reinem sicheren Hinhalten machen. Auch sehr gut hat es funktioniert seine Aufschläge direkt anzugreifen. Da er Linkshänder ist konnte ich ihm auch oft halblange Seit-Unter oder Seit-Überschnitt Angaben in seine Vorhand spielen die er dann angezogen hat. Mit dem nachfolgenden Abstecher/Hackblock mit der Noppe habe ich dann meist direkt den Punkt gemacht. Insgesamt habe ich mich mit dem Moxa Neptune trotz schnellem Holz und chronischer Krankheit sehr wohl gefühlt in dem Spiel. Für mich eine wirklich sichere Noppe, auch auf schnellen OFF-Hölzern! Nach dem Spiel habe ich mich noch etwas länger sehr nett mit meinem Gegenspieler unterhalten und er meinte, dass ihm die drei Sätze gegen mich nicht gereicht haben um sich auf die Noppe einzustellen und das mein Spiel (viel Spin mit der Vorhand) und verteilen mit der Noppe für ihn wirklich unangenehm war.
Gegen die Nr. 2 (1651 TTR) habe ich mich schwerer getan. Dieser spielt auf der Rückhand eine halblange Noppe (Dr. N. Killer) und war daher im direkten Vergleich etwas im Vorteil würde ich sagen. Nach Schwierigkeiten im ersten Satz (und 3 Fehlangaben), den ich 9:11 weggab, konnte ich mich in den nächsten Zwei Sätzen besser durchsetzen und beide knapp für mich entscheiden. Im 4. Satz lag ich bereits 0:4 zurück und konnte dann (irgendwie
) 11 Punkte am Stück machen! Das Spiel war wirklich herausfordernd - wie Material gegen Material vermutlich oft ist. Gerade mit einer neuen Noppe tu ich mich schwer auf andere Noppenbälle. Die vom Killer kommenden Bälle musste ich alle mehr drücken, da sie mir sonst oft genug zu flach raus gingen und so im Netz gelandend sind. Ich hatte dann versucht mehr über seine Vorhand zu gehen und mit meiner Noppe einen größeren Teil des Tisches abgedeckt. Dies sowie die Tatsache, dass ich meine schnittigen Aufschläge nicht wirklich nutzen konnte hats mir echt schwer gemacht. Doch auch hier muss ich sagen, dass ich mich mit dem Moxa Neptune echt wohl gefühlt habe. Schlussendlich konnte ich auch bei längeren Ballwechseln in denen er öfter zwischen seinem griffigen Belag und dem Killer gewechselt hat auf die verschiedenen Bälle gut reagieren und den Ball mit der Noppe sicher im Spiel halten.
Fazit: Ich bin immer noch wirklich begeistert von dem Moxa Neptune. Er lässt sich auch auf schnelleren Hölzern sehr gut spielen und hat trotz relativ viel Kontrolle einen ordentlichen Störeffekt. Für mich besonders interessant, dass ich mich trotz kurzer Einspielzeit mit meinem Setup echt wohl gefühlt habe und viele Bälle intuitiv und richtig spielen konnte. Wer schnelle Carbonhölzer liebt und dennoch eine störende Langnoppe in ox spielen möchte, traut euch ruhig an den Moxa Neptune!
Was die Haltbarkeit angeht kann ich bisher auch noch nicht meckern (wobei dieser natürlich auch erst rund 10h im Einsatz ist).
Sowohl das Doppel als auch mein erstes Spiel gegen die 1. (1706 TTR) konnte ich 3:0 gewinnen. Nach dem Doppel kam einer meiner Gegenspieler zu mir und hat mich gefragt was ich denn da auf der Rückhand für eine Noppe spiele. Er meinte: "Gegen so etwas störendes habe ich lange nicht mehr gespielt".
Gegen die Nr. 2 (1651 TTR) habe ich mich schwerer getan. Dieser spielt auf der Rückhand eine halblange Noppe (Dr. N. Killer) und war daher im direkten Vergleich etwas im Vorteil würde ich sagen. Nach Schwierigkeiten im ersten Satz (und 3 Fehlangaben), den ich 9:11 weggab, konnte ich mich in den nächsten Zwei Sätzen besser durchsetzen und beide knapp für mich entscheiden. Im 4. Satz lag ich bereits 0:4 zurück und konnte dann (irgendwie
Fazit: Ich bin immer noch wirklich begeistert von dem Moxa Neptune. Er lässt sich auch auf schnelleren Hölzern sehr gut spielen und hat trotz relativ viel Kontrolle einen ordentlichen Störeffekt. Für mich besonders interessant, dass ich mich trotz kurzer Einspielzeit mit meinem Setup echt wohl gefühlt habe und viele Bälle intuitiv und richtig spielen konnte. Wer schnelle Carbonhölzer liebt und dennoch eine störende Langnoppe in ox spielen möchte, traut euch ruhig an den Moxa Neptune!
Was die Haltbarkeit angeht kann ich bisher auch noch nicht meckern (wobei dieser natürlich auch erst rund 10h im Einsatz ist).
Material (Im Test):
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Tactics (ox)
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Butterfly Dignics 80 (2.1 mm)
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Yinhe Moxa Neptune (ox)
Re: Yinhe MOXA Neptune
Ich habe tatsächlich Bedarf (lol). Habe gestern nämlich den Neptune auf meinem Yinhe T11s gespielt und mehr leichte Fehler gegen 1550 TTR Spieler gemacht als mit dem DGX. Besser fand ich den Nopspin und hatte etwas mehr Saft in den Blocks. All diesen Eindrücken kann ich aber nicht trauen, mein Spielgefühl ist noch weit nicht da wo es vor Jahren war. Wäre also dankbar für mehr Meinungen.Jobe93 hat geschrieben: ↑Mittwoch 8. April 2026, 01:40Sehr ähnlich würde ich nicht sagen - wie bereits erwähnt sind beide sich dahingehend ähnlich, dass sie eher langsame Noppen mit einer weichen Gummimischung sind. Der DGX ist aber ziemlich griffig und der Neptune eben nicht. Dadurch unterscheiden sie sich meiner Meinung nach schon ziemlich stark, ich kann aber auch in den nächsten Wochen mal beide Noppen gegeneinander, auf dem selben Holz, testen (das gibt ja meist den besten Aufschluss), wenn es da Bedarf gäbe.
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jo.btg
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Re: Yinhe MOXA Neptune
Also ich habe beide Noppen in OX auf den gleichen Hölzern getestet. Für mich ist der DGX dem Moxa Neptune in allen Belangen überlegen. Noch etwas langsamer und dadurch noch höhere Kontrolle und interessanterweise trotzdem höherer Störeffekt. Etwas griffiger, was die aktiven Möglichkeiten verbessert, aber trotzdem nicht schnittempfindlicher.
Victas Balsa 3.5 - XIOM Omega VII Euro 2.0 - Tactics LP ox
Victas Balsa 3.5 - XIOM Omega VII Euro 2.0 - Kamikaze ox
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Re: Yinhe MOXA Neptune
Dann werde ich genau das machen und auf meinem Vyzaryz Trinity mal beide Noppen miteinander vergleichen.
Den Neptune habe ich bisher auch nur auf dem Holz gespielt, da werde ich in den nächsten Wochen auch noch die Kompatibilität mit weiteren Hölzern testen. DGX fand ich bisher sehr Holz abhängig. Auf einem Matador Hybrid Carbon fand ich ihn sehr gut, auf einem Korbel und Turbo 82 fand ich ihn leider überhaupt nicht gut. Mein Schluss (bisher) war - der gehört auf schnelle, harte Hölzer. Ich werde mal gucken wie der DGX im vergleich zum neptune auf meinem aktuellen Holz abschneidet - wäre natürlich super wenn der noch gefährlicher wäre 
Material (Im Test):
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Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)
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Butterfly Dignics 80 (2.1 mm)
Yinhe Moxa Neptune (ox)
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Joola Vyzaryz Trinity
Butterfly Dignics 80 (2.1 mm)
Yinhe Moxa Neptune (ox)












