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BeitragVerfasst: Freitag 2. Oktober 2020, 12:42 
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Kurzbescheibung:
Es gibt keine bessere Entwicklung! Egal ob aus dem Rück-Raum, der Halb-Distanz oder am Tisch, dieser offensive Wett-Kampf-Schläger mit der höchsten Kontrolle von 200 % liefert immer die geforderte 100 % an Leistung ab.
Für offensiv ausgerichtete Spieler, für Allroundspieler, für technisch gut offensiv ausgerichtete Abwehrspieler.

Vorwort für dieses sehr außergewöhnliche Wett-Kampf-Holz der Profi-Spielklasse!

1. Der Spin oder "Effet" eines geschickt geschnittenen Balles bestimmt nicht nur die Flug-Kurve und die Pass-Länge des Balles, sondern das ganze Spiel! Ich muss in der Lage sein, meine gewünschte Spiel-Technik gegenüber meinem Gegner umzusetzen. Dies ermöglicht es mir, leere oder geschnittene Bälle zu spielen, die für meine Gegner schwer zu interpretieren oder zu lesen sind. Schließlich möchte ich einen gleichwertigen Gegner zwingen, höhere Spiel-Bälle zurückzuspielen, was für mich einen direkten Punkt-Gewinn bedeuten könnte.

2. Eine niedrige Flug-Kurve wiederum beeinflusst die Pass-Länge des Tischtennis-Balls durch die Höhe seiner Flug-Bahn. Bei den neuen Tischtennis-Kunststoff-Bällen, wie z.B. den Bällen des ABS-Systems, gilt dies als sehr günstig, wenn die Länge des Balls auf dem Tisch möglichst immer in der 25-30 cm-Zone vor der Grund-Linie auftrifft, weil er dort auf dem Tisch keinen Spin mehr verlieren kann. Der Tischtennis-Ball sollte auch dort immer flach liegen bleiben und in seiner weiteren Flug-Bahn schnell nach unten fallen. Dies geschieht am besten von allen wichtigen Positionen aus; am Tisch, zwei Schritte davon entfernt, aus der Halb-Distanz und aus dem hinteren Rück-Raum-Bereich.

3. Die Ball-Kontrolle und Ball-Rückmeldung ist das wichtigste, um die Spin- und Ball-Flug-Kurve zu beurteilen. Nur durch ein hohes Maß an Kontrolle nehme ich Spiel-Möglichkeiten in einem Schläger-Holz wahr, die mir im gehörten Bereich und im gefühlten Sinnes-Bereich der Hand vielleicht vorher nicht aufgefallen sind.

4.Der richtige Schläger, der auch Arm- und Schulter-Gelenke schonen kann, ist die Seele des Tischtennis-Spiels und die Seele von "Re-Impact" für jeden Mann, für jede Frau und vor allem für jedes Kind, denn das Produkt "Re-Impact" kann Ihre Gesundheit schützen, indem es Ihre Gelenke nicht überlastet.
Besonders asymmetrische Produkte machen dies besonders schonend, weil der Luft-Widerstand beim Vorhandspiel sehr gering gehalten werden kann oder gar nicht erst auftritt. Durch die besonders wind-geschliffene Form des Schlägers wird das Blatt auch bei der Vorwärts-Bewegung drucklos nach unten gezogen und schützt so die Arm- und Schulter-Gelenke vor Überbeanspruchung.

Wenn der in einem Spiel verwendete Schläger diese 4. Wirkungspunkte hat, kann ich meine persönliche Spiel-Situation erheblich verbessern.
Das ist sicher eine schöne Traum-Idee, aber sie ist mit dem "Re-Impact-Chevalier" nun höchst real geworden. Das Wett-Kampf-Holz besticht durch eine Traum-Bewertung von Test-Spielern mit der Höchst-Wert-Marke von 200 %. "Besser geht gar nicht!"
Allerdings fordert der neue Profi-Kampf-Schläger harte Medium-Schwämme von 43° und liefert damit immense Spin-Granaten, die aus allen Positionen ca. 25-30 cm vor der Grundlinie extrem flach, hocheffizient und optimal treffen. Die Bälle steigen kaum auf und bleiben somit immer extrem gefährlich für den Gegner.

Getestet wurde der Schläger mit 43° Schwamm in 2,1 mm Vorhand und 1,9 mm Rückhand, weil hier das allgemeine Schuss-Verhalten auch sehr optimal und effizient ist. Besser geht es nicht. Härter sollten die Beläge allerdings nicht werden, weil dieses die höchste Effet-Entwicklung auf dem Chevalier garantiert.

Wenn man die härteren Beläge allerdings verwenden möchte, sollte man nicht höher als 1,7- 1,8 mm in der Belags-Stärke werden, weil die härteren Beläge ein sehr direktes Spiel-Verhalten auslösen werden und gut und sehr effektiv für Block-Konter-Spieler sind.

Mit weicheren Spiel-Belägen unter 43 ° werden Sie auf diesem Wett-Kampf-Schläger jedoch auch in unteren Spiel-Klassen die höchste Spiel-Freude entwickeln, weil die Ball-Kontrolle in allen Grund-Techniken sehr hoch und fehler-verzeihender wird.

Allerdings nimmt dann die optimale Schuss-Effizienz deutlich ab. Man sollte dann nur über den Schlag-Spin ziehen wollen. Je ausgefeilter die Technik jedes Spielers jedoch ist, desto optimaler wird dieser Spieler durch das Wettkampf-Holz in seiner Lernfreude unterstützt werden.
So kann jeder Spieler in jeder Spiel-Klasse, sogar ab Kreis-Liga bis in die ganz gehobene Profiliga seine persönliche optimale Spiel-Stärke effizient weiter entwickeln wollen.


Gewicht
ab Kleinblatt 68-72
Dicke
10,4 mm
Kontrolle
200
Effet
160
Ballanschlagsverhalten
mittel bis mittel-hart
Spiegelasymetrie: 1. Tempovariante
93-97
Spiegelasymetrie: 2. Tempovariante
100
Einsatzbereich
allround-spin- off
Technik
Aktiv und klassisch spielbar
Kombiholz
Nein

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Zuletzt geändert von achim am Mittwoch 7. Oktober 2020, 20:50, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Oktober 2020, 20:18 
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Good work Achim!


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BeitragVerfasst: Dienstag 6. Oktober 2020, 21:12 
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mit 43 Grad und hart wäre ich vorsichtig - weil 43 Grad eigentlich nicht wirklich hart ist und 43 Grad nicht gleich 43 Grad sind...gerade die Beläge der neueren Generationen, die strikt auf Plastikball optimiert sind, spielen sich alle viel weicher als die Schwammhärte vermuten läßt - mein aktueller Andro Rasanter R48 Pro Belag spielt sich weicher als manch andere Beläge aus älteren Generationen und man kann damit butterweich auch ziehen und Rotation erzeugen. Deswegen würde ich das gar nicht so pauschal mit der Grad Anzahl definieren - nur eins muß man wissen, dass die meisten "weicheren" Beläge sich gerade auf den gefühlvollen Re-Impact Hölzer dann doch irgendwann sich schwammig spielen, wenn man den Schwamm zu dick wählt - das sind dann eher etwas für harte und steife Carbonhölzer, weil man da nicht anders "leben" einhauchen kann. Aber wie so oft, ist das ein individuelles Spielgefühl, was jeder für sich selbst "entdecken" muß.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Oktober 2020, 13:27 
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Das sehe ich auch so. Der Aurus Soft dürfte z.B. etwa im Bereich 42-43 Grad liegen. In Verbindung mit dem M3 Select war mir das zu weich und indirekt.

@ 4olaf: der R48 ist auch in 1,7 mm sehr gut spielbar


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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Oktober 2020, 13:30 
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Magic_M hat geschrieben:
Das sehe ich auch so. Der Aurus Soft dürfte z.B. etwa im Bereich 42-43 Grad liegen. In Verbindung mit dem M3 Select war mir das zu weich und indirekt.

@ 4olaf: der R48 ist auch in 1,7 mm sehr gut spielbar

ja, ich brauche aber schon 2.0mm...die dünneren Schwämme sind mir dann meist doch zu langsam. Der R48 harmoniert super mit den Balsa Hölzern und ist ganz und gar nicht zu hart oder zu katapultig. Ein sehr schöner Belag (wenn auch etwas teurer)

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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Oktober 2020, 20:40 
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für alle, die nicht lesen können, da steht mittel bis mittelharter Ballanschlag

Getestet wurde das Wettkampfholz von Dr. Barath mit T-Energy 05 hard in 2,1 mm und 1,9 mm in Kombi, auch mit Material Stiga Royal 1,8 mm und Elite long mit Schwamm; ich weiß im Augenblick nicht, welche Dicke der Schwamm hatte. Dr. Barath war wirklich begeistert, weil alle Spielbälle mit den T-Energy-Belägen immer sehr flach in der 25-30 cm Zone vor der Grundlinie aufkamen; aus dem RR sogar in der 30 cm Zone. Er hatte am Tisch, 2 Schritte dahinter, aus der HD und dem RR gespielt bzw. sich die Bälle in diese Positionen spielen lassen.

Der T-Energy hat eine japanische Härte von ~ 43°; die europäische Härte eines Gewo Nexxus Pro 43 EL in 1,9, den ich getestet hatte, kann so, von Dr. Barath (Trainer A-Schein ) angegeben etwas weicher als 43 ° ausfallen.

Von Hans Frings wurde in Holland diese Kombi mit Joola Rhyzm tech max, 42,5 ° ein mittelharter Belag mit extremem Katapulteigenschaften und Spinlord waran 1.8 gewählt. Er fand die Kombi ziemlich direkt auf dem Holz. Beim zweiten Test hatte er auf der Rückhand dann einen Tibhar defense soft in 1,3 mm gesetzt. Der Chevalier spielt mit der Kombi richtig toll, so schrieb er mir. Hans Frings ist offensiver Abwehrspieler.

Nach oben sind in der Härte nach Ansicht von Dr. Barath keine Grenzen gesetzt. Es geht alles sehr gut. Man sollte allerdings nicht höher als 1,9 ab zum Beispiel Neoflexx GT 48 spielen, umk die beste Ballkontrolle nutzen zu können.

@Magic_M
das sind Äpfel und Birnenvergleiche, denn das M 3 kannst du gar nicht mit dem Chevalier vergleichen wollen. Warum wartest Du nicht solange, bis Du das Holz spielen kannst, ehe Du solche unhaltbaren Vergleiche machst! Übrigens das mit den härteren Belägen, das steht doch oben. Schau, Hans hat sogar eine Maximalstärke gespielt.
Zitat:
Wenn man die härteren Beläge allerdings verwenden möchte, sollte man nicht höher als 1,7- 1,8 mm in der Belags-Stärke werden, weil die härteren Beläge ein sehr direktes Spiel-Verhalten auslösen werden und gut und sehr effektiv für Block-Konter-Spieler sind.

@4olaf
was ist los? Ich hatte bei diesem neuen Holz diesmal eine andere Testgruppe ausgewählt, weil Du mehr mit tischtennisfremden Themen beschäftigt warst. Das bedeutet jedoch nicht, dass Du diese Entwicklung nicht zum Testen bekommen wirst. Wegen schlechter bzw. unzureichender Materiallieferungen war ich damit beschäftigt, arbeitsintensiv ausgesonderte Balsaschichten auf zu bereiten. Da ich viele 2 und 3 mm Schichten seit mehreren Jahren aufgehoben hatte, die im Sägeschnitt seitlich tiefer waren, musste ich diese sehr aufwendig begradigen oder zugeschnittene Schichtmuster neu sortieren und verbinden, um an sehr leichtes Balsamaterial zu kommen. So konnte ich nur begrenzt Testmuster erstellen, weil ich die guten Muster für Kundenbestellungen gebraucht hatte. Materialbedingt war ich so auf eine neue Idee gekommen und habe 6 mm Schichten aus 3 x 2 mm Balsaschichten zusammengebaut, und diese wiederum mit mehrfach kombinierten Deckblättern verbunden. Aus dieser neun-schichtigen Materialgeschichte ist das Chevalier gleich im ersten Versuch erfolgreich entstanden. Alle Versuche, es einfacher und schneller bauen zu können, waren bislang erfolglos.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 7. Oktober 2020, 22:26 
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achim hat geschrieben:
Der T-Energy hat eine japanische Härte von ~ 43°; die europäische Härte eines Gewo Nexxus Pro 43 EL in 1,9, den ich getestet hatte, kann so, von Dr. Barath (Trainer A-Schein ) angegeben etwas weicher als 43 ° ausfallen.

Der Tenergy 05 Hard hat nach europäischen Maßstäben eine Härte von rund 50 Grad !
achim hat geschrieben:
@Magic_M
das sind Äpfel und Birnenvergleiche, denn das M 3 kannst du gar nicht mit dem Chevalier vergleichen wollen. Warum wartest Du nicht solange, bis Du das Holz spielen kannst, ehe Du solche unhaltbaren Vergleiche machst!

??? Unhaltbare Vergleiche??? Was habe ich denn womit verglichen?

Olaf hatte ganz allgemein formuliert, dass sich weichere Beläge auf den gefühlvollen Re-Impact-Hölzern oftmals zu schwammig spielen, wenn man die Schwammstärke zu dick wählt. Diese Aussage habe ich bestätigt, nicht mehr und nicht weniger. Bist du nicht der Meinung, dass es sich bei dem M3 Select um ein gefühlvolles Holz handelt? Ich schon. Aber der Aurus Soft (und der hat ziemlich genau 43 Grad nach europäischer Skala) spielt sich darauf für meinen Geschmack zu schwammig und indirekt, genau wie Olaf es beschrieben hat. Auch mir gefallen darauf etwas härtere Beläge besser. Aber das war selbstverständlich nicht auf da sChevalier bezogen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Oktober 2020, 03:29 
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achim hat geschrieben:
für alle, die nicht lesen können, da steht mittel bis mittelharter Ballanschlag

Lieber Achim, ich glaube, Du hast hier etwas mißverstanden und falsch gelesen...wir haben beide NICHTS über das Holz gesagt, sondern nur zu der Aussage, eher mittelharte Schwäme zu nutzen. Und ich habe lediglich dazu geschrieben, dass man nicht pauschal 43 Grad da nennen kann und wo du dann einen T05 Hard mit ins Spiel genommen hast später (der mit 43 Grad angebenen wird, dürfte aber eher um die 50 Grad liegen), beweist genau meine These. Weil der T05 Hard ist wirklich hart und nicht mit einen ESN Belag (den wohl die meisten der aktiven hier in Deutschland spielen) zu vergleichen. Selbst der normale T05 ist härter als die meisten anderen Beläge (der wird mit 36 angegeben, ist aber auch eher 46 bis 48 Grad nach ESN Skala), vor allem mit den "vergleichbaren" Schwammhärten.

Und meine Aussage generell zu Deinen Hölzern ist, dass eher etwas härtere Beläge bei den gefühlvolleren Hölzern sich eignen und dass selbst ein Rasanter R48 (der mit 48 Grad könnte man meinen viel härter ist als ein T05 oder T05 Hard, aber nicht ist) sich optimal mit den meisten Hölzern spielt. Ich hatte bisher immer einen Donic S1 Turbo (der mit 49 Shore angegeben wird) auf den meisten Hölzer getestet und auch dieser Belag ist perfekt (egal, ob in 1.8mm oder 2.0mm). Nur mein neuer Lieblingsbelag ist der R48 Pro, der zugegeben relativ teuer ist und mit 48/49 grad weit über den von Dir angegeben 43 Grad liegt. Mein China Rückhandbelag wird mit 37 Grad (die 35 Grad Version ist mir da auch schon zu weich - man weiß aber, dass die Chinesen auch wieder ganz andere Härtenangaben haben) angegeben - spielt sich aber eher wie ein 45/46 Grad ESN Belag und selbst dieser Chinese funktioniert (ohne Tuning, ohne VOC Kleber) perfekt auf fast alle Re-Impact Hölzer. Versuch mal ein ungetunten Chinesen auf einem Carbonholz zu spielen, da hast Du fast gar kein Gefühl mehr. Deswegen wäre ich immer vorsichtig mit diesen Härteangaben als Empfehlung - besser wäre es die Beläge an sich zu empfehlen, die gut funktionieren, um den Interessenten einen Anhaltspunkt zu geben.

Dass ein T05 oder sogar ein T05 Hard auf Deinem neuen Chevalier funktionieren hört sich doch super an - weil gerade solche Beläge vom Prinzip her viel Spin und Tempo mit sich bringen, aber auch viel Training benötigen (die sind schon ziemlich zickig).

Ich kann z.B. folgende Beläge für fast jedes Holz für die Vorhand von Dir empfehlen:

Andro Hexer und Andro Hexer HD (in 1.7mm und 1.9mm)
Donic S1 und Donic S1 Turbo (in 1.8mm und 2.0mm)
Andro Rasanter R47/R48 (in 1.7 - aber eher doch 2.0mm)
Joola Rhyzer 48 und Rhyzm P (die es alle nur in 2.0mm und dicker gibt)

Zu weiche Beläge wie ein Donic Acuda S3 oder einen Joola Samba z.B. finde ich völlig ungeeignet und sollte man dann auf harte Hölzer spielen, um da überhaupt noch ein Gefühl zu bekommen - halte ich aber für Deine Hölzer unnötig und kontraproduktiv.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Oktober 2020, 06:58 
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@4olaf
okay, zumindest wurde mir nun von Dir bestätigt, dass der TEnergy 05 hard einen für europäische Verhältnisse sehr harten Schwamm hat und mein Gewo damit 43° europäischer verhältnisse richtig einzuordnen ist. Herr Dr. Barath hat bei seinem ersten Spielversuch die Kombi T-Energy 05 hard in 2,1 und 1,9 mm gespielt und gab diese mit den gefühlten 54-56° an. Hans Frings hatte dagegen die Kombi mit Joola Rhyzm tech, maximale Stärke, 42,5 °, ein mittelharter Belag mit extremen Katapulteigenschaften und Spinlord waran 1.8 gewählt.

Herr Dr. Barath gab an, dass die Dämpfung des Chevalier perfekt dafür geeignet ist und Herr Frings fand seine Kombi zunächst viel zu direkt. Im zweiten Versuch wählte er dann für die Rückhand einen Super Defense Belag in 1,3 mm und war damit dann vollends zufrieden gestellt, was sein Spiel betrifft. Ich dagegen spiele mit dem Gewo Nexxus Pro 43 EL angegebene 43° europäische Härte und neuerdings auch einen Gewo neoflexx in 1,9 mm mit europäischen Härtegrad 45 in der VH und einen Donic Desto F 4 mit 1,8 mm Schwamm in der Rückhand. Der Donic Desto F 4 dürfte so bei 40 ° liegen. Auch ich bin so glücklich mit dem Holz, was meine Technik betrifft und auch bei mir bleibt die Ballflugkurve relativ konstant zwischen 25-30 cm vor der Grundlinie.
Aber es geht ja darum, dass es ein Profiholz sein soll, dass eigentlich nur die besseren Spieler glücklich machen sollte.

Aber offensichtlich scheint das neue Holz eine so gute Dämpfung zu haben, das alle Spielparteien damit glücklich werden. Das wäre natürlich noch viel besser, weil es den Wirkungskreis der Nutzermöglichkeiten erhöhen könnte. Wenn ich aber für so ein Holz 2,5 Std. an Zeit in der Herstellung brauche, dann kann ich davon nur eins pro Tag herstellen, um meine anderen Produktionen nicht zu gefährden. lol. Eine Möglichkeit, es einfacher und schneller zu bauen, war mir bisher nicht möglich.

Fazit: Ich finde das nicht nur für mich sehr wichtig, auch mal über die unterschiedlichen Angaben von Härtegraden zu diskutieren, denn die meisten Tischtennis-Spieler, gerade in den unteren Klassen, wissen das ja gar nicht, dass japanische Schwämme wesentlich härter sein können als tatsächlich angegeben. So können auch wir dazu beitragen, dass vielen Menschen ein Fehleinkauf der relativ teuren Spielbeläge erspart bleiben wird. Außerdem möchte ich gerne Spielbeläge spielen, die preiswerter sind und ebenfalls einen guten Nutzen für unsere Technik haben. Wenn diese jedoch teurer in der Anschaffung sind, dann sollten diese Spielbeläge zumindest eine längere Haltbarkeit unterstützen wollen.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Oktober 2020, 07:28 
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Hallo Achim,

eignet sich das Holz auch für Materialspieler (LN-OX oder Anti) und wie viel kostet es?


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. Oktober 2020, 09:59 
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Uwe hat geschrieben:
Hallo Achim,

eignet sich das Holz auch für Materialspieler (LN-OX oder Anti) und wie viel kostet es?


Hallo Uwe,
bei den langsamen Kunststoff-Bällen sind ansteigende Ball-Flugkurven in der Werbung doch totaler Schwachsinn, weil diese viel zu schnell angreifbar werden und deswegen total harmlos sind. Da ist der Ball nicht mal 3 Schläge unterwegs und dann sind Sie schon derjenige, der den Ball wiederholen darf.
Aber eine flache Ballflugkurve mit schnell abtauchenden Bällen sorgen grundsätzlich für hohe Gefährlichkeit, weil der Gegner die nicht sofort angreifen kann. Es ist also logisch, dass ich meine Schlägerkombinationen so baue, dass die Ballflugkurve niedrig bleibt und flach bleibt.

Ich kann das Chevalier im Kern beim Bauen einstellen, in dem ich die Diagonalschichten dafür passend drehe, um die Rückhand langsamer zu kombinieren, so dass auch Langnoppenspieler damit glücklich werden könnten. Nur beim Chevalier ist es so, dass dann komischerweise auch die Rotation weniger wird, wenn die Rückhand langsamer ausgelegt wird. Es ist also nur etwas für offensive Noppen und Abwehrspieler mit einer entsprechenden und sicheren Spiel-Technik.

Für ein Allround-Spiel mit Ox-Noppen oder Anti würde ich Dir eher das Dream 2019 empfehlen, weil dieses eine höhere Bandbreite hat und sehr fehlerverzeihend sein kann. Beim Chevalier würde eine unsaubere Technik vielleicht schon im eigenen Netz enden. Da das Chevalier eine Herstellzeit von 2,5 Std. reiner Arbeitszeit hat, ist es für normale Verhältnisse eher ein sehr hochpreisiges Holz, siehe http://www.re-impact.de/. Beste Grüße, Achim

Es ist deswegen interessant, weil die Vorhandspielbälle alle konstant und sehr niedrig in der Flugbahn im 25-30 cm Bereich vor der Grundlinie einschlagen und zwischen 10-15 cm Höhe über dem Netz in die gegnerische Hälfte fliegen. Mit einen Anti ist das Holz noch nicht getestet worden.
@4olaf
@Magic_M
Ich gebe zu, dass ich nicht damit gerechnet habe, dass der Unterschied zwischen japanischen und europäischen Belägen in der Härteangabe so gewaltig groß sein kann. Aber in diesem Fall ist das nicht schlimm, sondern sehr gut, weil der Chevalier gewaltig an Spin zunimmt, je härter, schneller und katapultiger die gespielten Beläge sind. Danke daher für eure Aufklärung!

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2020, 09:27 
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Gestern ist das Holz gekommen, welches sofort beklebt und beim Training getestet wurde.

Trainingspartner: 1900> TTR und 1700> TTR, beides Topspinangreifer aber nicht gerade als Materialexperten bekannt. Also die idealen Testkandidaten ;-)

Erster Eindruck bei Einspielen mit dem Nexxus EL Pro 43:
Meine Befürchtung, dass es zu schnell und zu unkontrolliert ist, haben sich nicht bestätigt.
Damit geht ja fast alles. Interessant ist vor allem, dass das Holz mehrere Gänge besitzt.
Beim passiven Spiel bremst es ab und beim aktiven Spiel kommt der Turbo.
Noch niemals hatte unsere 1 solche Schwierigkeiten meinen Topspin zu blocken. Ca. 75% meiner VH Topspins waren für ihn unblockbar. Und er ist ein sehr starkes Blockspieler.
Die Topspin kamen wie an der Schur gezogen und reproduzierbar. Wohlgemerkt: ich bin kein klassischer Angreifer.

Im Klein/Klein Spiel war sehr viel Unterschnitt im Ball. Viel mehr als ich es kannte.
Überraschenderweise beim Aufschlag jedoch weniger als gewohnt. Woran das liegt: keine Ahnung.

Auf jeden Fall hat Achim da ein sensationelles Angriffsholz gebaut, welches überdurchschnittlich kontrolliert und trotzdem eine enorme Durchschlagskraft hat.

Trotzdem kommt das Holz nicht für mich und wohl auch nur für sehr wenige Materialspieler/Abwehrspieler in Frage.
Warum?
Meine größte Sorge war, dass ich keine Kontrolle in den Abwehrschlägen habe, weil das Holz zu schnell ist. Diese Sorge war unbegründet.
Auch in der Abwehr bietet das Holz eine überraschend gute Kontrolle und ich konnte fast alles damit von hinten fangen.
Aber leider sind Schnittentwicklung und Störeffekt mit Noppen schlecht. Das ist leider so. Da ist das Holz nur Mittelmaß.
Ich habe zwar viel gefangen, aber der Gegner konnte beliebig oft nachziehen. Wie sie wollten, wohin sie wollten.
Und auch das Blocken am Tisch war harmlos. Kaum Störeffekt. Ein Spaß für die beiden.
Da ich zuerst mit eienr halbglatten Noppe gespielt habe, wird auch ein Glanti darauf nicht funktionieren.

Um das Ganze zu überprüfen, habe ich noch 2 Dinge gegen die Beiden in mehreren Sätzen getestet.
1. Habe ich mit der exakten Kombi auf dem NSD gegen die beiden gespielt. Nach maximal 2x ziehen war Schluss und sie mussten schieben, meine Chance anzugreifen…. was mit dem NSD aber sehr schwer ist... das bekannte NSD-Problem.
2. Habe ich meinen halbgriffigen Talon gegen einen griffigen Grass DeTecs getauscht und auf dem Chevalier gespielt. Das selbe Ergebnis. Gute Kontrolle aber man bekommt in meiner Klasse mit dem Holz keinen ausreichenden Schnitt in die Noppe. Weder in der Abwehr noch beim Blocken.

Fazit:
Das Chevalier ist sensationelles Holz für Angreifer.

Da aber das Holz mit Material zu ungefährlich ist, können Spieler wie ich das Angriffspotenzial gar nicht nutzen, weil der Gegner zu keinen passiven Bällen gegen Material gezwungen wird.
Man lässt den Gegner kommen, bis er den vorsichtigen/passiven Ball spielen muss. Dann greift man selbst an.
Nur passive Bälle, durch die ich Zeit habe mich zu stellen, geben mir die Möglichkeit selbst aktiv/offensiv zu spielen.
Aber gegen Material auf dem Chevalier kann man einfach immer weiter ziehen/angreifen und ich komme im Spiel gar nicht zum Angreifen.

Leider, leider: Für mich kommt das Chevalier deshalb nicht in Frage.

Trotzdem wird das Holz ein Erfolg, da ich der Meinung bin, dass Angriffsspieler damit deutlich besser spielen werden.
Im Angriff das beste Holz, was ich jemals gespielt habe.
Damit geht im Angriff alles! (und deshalb trauert mein Vorhandherz)

Was ich toll finde:
Achim nimmt Kritik an und will wirklich das für den Kunden beste Holz bauen.
Er bastelt bereits an einer Lösung bzw. einem Upgrade des Holzes für Materialspieler.
Das ist Top-Dienstleistung im wahrsten Sinne des Wortes (dienen & leisten). Klasse! :ok:

Ich bin sehr gespannt und halte euch auf dem Laufenden

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2020, 11:25 
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Hallo
heißt das lieber noch warten mit der Bestellung ?
Gruß


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BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2020, 12:52 
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primapapa hat geschrieben:
Hallo
heißt das lieber noch warten mit der Bestellung ?
Gruß

Das musst du selbst wissen und kommt darauf an, was und wie du damit spielen willst.

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BeitragVerfasst: Freitag 16. Oktober 2020, 13:17 
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eigentlich ist es schade, das Materialspieler immer nur 1 Spielebene spielen können. Durch die bedingt langsamere Seite kann man die Vorteile des Holzes in allen Belangen gar nicht optimal nutzen wollen.
In der 1. Spielebene, KSLS-Kerben im Griff oben kann ich das gesamte All-off-Fenster spielen, wo man das Chevalier, wie Extalent beschrieben, sehr passiv spielen kann, weil das Holz selbst das Tempo abregeln kann. In diesem Fall entsteht auch beim Topspin eine sehr flache Ballflugkurve mit schnell abtauchenden Bällen, die immer in der 25-30 cm Zone vor der Grundlinie auftreffen. Dadurch sind die Gegner ständig gezwungen, die Bälle leicht anzuheben, weil diese dort nicht angreifbar sind und keinen Effet verlieren. Entscheidend ist aber, dass ein erfahrener Block-Konterspieler nicht mehr an einer Stelle abwartend stehen bleiben kann, weil die Spielbälle alle vor seinem Schläger abtauchen werden. Er ist also gezwungen, den ankommenden Ball sehr aktiv entgegengehen zu müssen.
Solange man den Gegenspieler dann aktiv beschäftigt, kommt derjenige nicht dazu, sein eigenes Spiel aufbauen zu können.

Bei einer Schlägerdrehung ist die bedingt langsamere Seite bei Rückhandnoppenspielern zum Beispiel in der Vorhand und fördert dann ein ganz anderes Spielverhalten zu Tage. Da das Holz für Normalspieler in der 2. Spielebene, Einschnitte unten schneller und direkter auf beiden Schlagflächen wird und hier das Wettkampfholz das Tempoverhalten auf beiden Schlagflächen bei Passivspiel nicht mehr abregeln kann, ist das Spielverhalten für einen Materialspieler nur bedingt nutzbar zu machen. Würde ein normaler Spieler nun längere Ballflugkurven bei immer noch sehr flachen Ballflugverhalten erzeugen, könnte er damit risikofreudige Spieler in Ihrer Vorwärtsbewegung im Ballverhalten so ungünstig anspielen, dass die vom Gegner zurückgespielten Spielbälle dann ansteigen müssen.

Daher ist dieses Profi-Wettkampfholz ein großer Vorteil für offensive Angreifer, Allroundspieler und offensive Abwehrer, die mit Kurznoppen oder beidseitig normalen Abwehr-Spielbelägen spielen möchten.

Da ich aber bei der Verwendung von einem weichen mcpsystem auch entscheidene Abweichungen zu Ex-Talent in seinem Bericht gesehen habe, (er bekam wunschgemäß das harte mcpsystem mit weicher Unterfütterung der Griffschalen) wird dessen Wettkampfholz noch einmal mit den mittelharten Griffen zum Testen nachgestaltet, um diese Testbedingung zu erfüllen.

Dieser Bericht sollte dann von Extalent abgewartet werden. Es könnte sein, dass die relativ harten oberflächlichen Griffe das Wettkampfholz zu stark einsteifen und deswegen vielleicht erhebliche Spielnachteile für Kombispieler entstehen können.

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