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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 29. Juli 2020, 08:32 
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„Meereis in der Arktis auf negativem Rekordstand“
„In der gesamten Arktis liegt die Meereisausdehnung zurzeit mit sechs Millionen Quadratkilometern 16 Prozent unter dem Mittelwert der Jahre 2013 bis 2019.“

„„Wir sehen in den letzten 15 Jahren eine geringere Dicke und Ausdehnung als in allen Jahren zuvor. Das ist die Konsequenz aus der Klimaerwärmung“, sagte der Awi-Meereisphysiker Marcel Nicolaus.“

„Atlantik-Pazifik-Seeweg eisfrei“
„Nach Angaben des Awi habe sich das Eis besonders weit von der sibirischen Küste zurückgezogen, so dass die Nordostpassage bereits Mitte Juli eisfrei war. Der 6.500 Kilometer lange Seeweg im Nordpolarmeer verbindet den Atlantik und Pazifik.“

„„In diesem Sektor der Arktis haben wir jetzt mit rund 1,7 Quadratkilometern Meereisausdehnung schon 1 Million Quadratkilometer weniger Eis im Vergleich zum Mittelwert der vorherigen sieben Jahre, das entspricht etwa 40 Prozent mehr eisfreiem Ozean“, erklärt Dr. Gunnar Spreen vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen.“

„Die Eisschmelze verstärke sich zudem dadurch, dass die dunkle Oberfläche der eisfreien See deutlich weniger Sonne zurückspiegelt als das reflektierende, weiße Eis. Diese Reflexion der Sonneneinstrahlung nennt sich Albedo und ist derzeit durch den starken Rückgang des Eises besonders niedrig.“
https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde ... 78776.html

Wenn einer einen Mittelwert von 2013 bis 2019 bildet ist Vorsicht angeraten.
Die tiefen Werte von 2007 und 2011 und 2012 werden dann ausgeblendet.
Schon im nächsten Satz sind sie wieder dabei.
Die im Text angegebenen Prozentzahlen 16% und 40% wirken so dramatischer.
Ein Teil der Arktis ist wegen einer Wärmeblase in Sibirien Eisfrei.
Was daran „negativ“ ist, weiß nur der Alarmist.
Ach ja, die Albedo ist niedrig, das ist aber glatt gelogen.

http://globalcryospherewatch.org/state_ ... racker.png


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 07:07 
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„Spreewaldgurken in Supermarktregalen sind eigentlich selbstverständlich. Doch in diesem Jahr könnten sie rar werden. Denn den Gurken war der Sommer bislang zu kalt. Die Bauern sind besorgt.“
„ Die Gurke brauche mindestens 15 Grad. Im Juni seien die Temperaturen aber bis auf 5 Grad heruntergegangen.“
https://www.welt.de/regionales/berlin/a ... -kalt.html

Für Gurken wird es zu kalt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 07:08 
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„Parts of Sweden Shivering Through Coldest Summer Since 1962 — Don’t Tell Greta“

„In addition, and even chillier still, historic July cold has been registered in the towns of Mora, Sveg and Storlien. According to weather institute Storm, and as reported by Swedish newspaper Expressen, these towns are on for their coldest July’s since 1962.“
https://electroverse.net/parts-of-swede ... ell-greta/

Auch keine Gurken bei Greta.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 09:08 
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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 09:49 
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Novalis hat geschrieben:
„Spreewaldgurken in Supermarktregalen sind eigentlich selbstverständlich. Doch in diesem Jahr könnten sie rar werden. Denn den Gurken war der Sommer bislang zu kalt. Die Bauern sind besorgt.“
„ Die Gurke brauche mindestens 15 Grad. Im Juni seien die Temperaturen aber bis auf 5 Grad heruntergegangen.“
https://www.welt.de/regionales/berlin/a ... -kalt.html

Für Gurken wird es zu kalt.

du postest auch wirklich jeden scheiß, um deine krude einstellung zu belegen...:lol:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/nat ... 03524.html

da reihst du dich mit menschen wie Trump ein...herzlichen Glückwunsch!

Zitat:
Als die Temperaturen im Mittleren Westen der USA Anfang des Jahres besonders stark sanken, twitterte der US-Präsident: "Was zum Teufel ist mit der globalen Erwärmung los? Komm bitte zurück, wir brauchen dich." In dem Tweet steckt ein Argument, das viele Klimawandelleugner gern vorbringen: Wie kann es sein, dass sich die Erde erwärmt, obwohl es immer wieder Tage gibt, an denen es für die jeweilige Jahreszeit ungewöhnlich kalt ist?


Zitat:
Die Antwort von Forschern: Klima ist eben nicht Wetter. Wetter beschreibt den Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit. Also ob es beispielsweise am Freitag in Hamburg regnet, während in Berlin die Sonne scheint. Das Klima bezieht sich dagegen auf einen längeren Zeitraum von mehreren Jahrzehnten.


aber das hatten wir ja schon, dass du das nur dann verstehst, wenn du es verstehen möchtest...und es dir grad so in den kram passt.

Zitat:
Zusammengefasst: Der Klimawandel ist mittlerweile auch im täglichen Wetter nachweisbar, berichten Forscher aus der Schweiz in einer aktuellen Studie. Allerdings nur auf globaler Ebene. Lokale Wettereignisse schwanken zu sehr und verschleiern dadurch langfristige globale Klimatrends.

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 15:15 
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„Unerwartete Auferstehung: Einige Mikroben können selbst nach 100 Millionen Jahren Ruhepause wieder aufwachen und sich vermehren, wie Forscher entdeckt haben. Sie hatten Bakterien aus 100 Meter tiefen Sedimentschichten unter dem Meeresboden geborgen und auf Nährböden gesetzt. Schon drei Tage später hatten die sich anfangs scheinbar toten Mikroben um das bis zu 10.000-Fache vermehrt.“
„Das aufregendste an dieser Studie ist: Sie zeigt, dass es keine Grenzen für das Leben in den alten Sedimenten des Ozeans zu geben scheint“, sagt Koautor Steven D’Hondt von der University of Rhode Island. „Selbst in den ältesten Sedimenten, die wir erbohrt haben, in denen es kaum Nahrung gibt, gibt es trotzdem lebende Organismen – und sie können aufwachen, wachsen und sich vermehren.“ (Nature Communications, 2020“
https://www.scinexx.de/news/biowissen/1 ... ererweckt/

Angetauter Permafrost ist also gar nicht nötig.


Zuletzt geändert von Novalis am Donnerstag 30. Juli 2020, 16:10, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 15:20 
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Novalis hat geschrieben:

Angetauter Permafrost ist also gar nicht nötig.



Für was nicht nötig und was hat das mit dem Artikel zu tun ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 16:07 
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"Auch gefährliche Mikroorganismen"
"Doch der auftauende Permafrost birgt nicht nur viele Chancen, er setzt auch gefährliche Mikroorganismen frei."
https://www.srf.ch/kultur/wissen/hoffnu ... permafrost

Für dieses Szenario.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Donnerstag 30. Juli 2020, 16:29 
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Und die kleine Probe enthielt nun welche gefährlichen Organismen und wurden sie tonennweise verteilt ? Was sagt der Mikrobiologe in dir dazu ?

Und warum nur gefährliche Organismen grossgeschrieben, wo der Artikel doch mehr mögliche positive Aufzählt als negative ?

Und taut Permafrost überhaupt auf, wo es doch garkeinen Klimawandel gibt !?

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2020, 10:55 
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„Tropennacht“
„ Eine Tropennacht ist eine Nacht in der das Minimum der Lufttemperatur ≥ 20 °C beträgt (täglicher Messzeitraum: 18 UTC bis 06 UTC).“

„An den meisten DWD-Stationen gibt es im Mittel weniger als eine Tropennacht pro Jahr. An einzelnen sehr günstig gelegenen Stationen werden 2 bis 3 jährliche Tropennächte registriert. Den Spitzenplatz hält die Station Heidelberg mit durchschnittlich 3,3 Tropennächten pro Jahr (vieljähriges Mittel für die Periode 1961-1990). Im Zeitraum 1981-2010 wurden dort durchschnittlich 4,5 Tropennächte beobachtet.“
https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/F ... lv3=102802

Tropennächte sind rückläufig.
Wer eine echte Tropennacht erleben will, sollte am 01.08.2020 nach Heidelberg reisen.
Dort könnte es klappen.
Ansonsten geht auch ein Tropenhaus.

„Heute gibt es in Wostok bis zum Abend wechselnde Bewölkung, dabei bleibt es trocken. Die Temperatur liegt in den nächsten Stunden bei rund -81 Grad.“
https://www.wetteronline.de/wettertrend ... rm-overlay

Wer eine Tropennacht garantiert vermeiden möchte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2020, 11:01 
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"Riesen-Wirbel um Dieter Nuhr. In einem Audio-Kommentar für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erklärt der umstrittene Kabarettist, Wissen bedeute nicht, dass man sich zu 100 Prozent sicher sei, sondern vielmehr, dass man über genügend Fakten verfüge, um eine begründete Meinung zu haben. "Wissenschaft ist gerade, dass sich die Meinung ändert, wenn sich die Faktenlage ändert." Wissenschaft sei keine Religion. "Und wer ständig sagt 'folgt der Wissenschaft', der hat das offensichtlich nicht begriffen", so Nuhr weiter - wohl in Anspielung auf Greta Thunbergs Satz: "Hört endlich auf die Wissenschaft"."
https://www.focus.de/kultur/medien/umst ... 71149.html

Postfaktisch gesehen hat er Unrecht.
Dennoch liegt er richtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Samstag 1. August 2020, 11:32 
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https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 72370.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 2. August 2020, 11:39 
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Rückblick auf die Vortragsveranstaltung mit Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke vom 01.07.2020
„Anhand von Proxydaten wie z.B. aus Eisbohrkernen etc. erklärt der Physiker Wetterzyklen und Zusammenhänge, die mit dem Menschen und seinem Einfluss auf die natürlichen Prozesse nichts zu tun haben. Hier sind einige gängige Klimahypothesen infrage gestellt bzw. widerlegt. Interessant auch diverse Daten und Fakten zu CO2 und seinem vermuteten Einfluss auf Wetter und Klimadaten. Hier ist Neues zu lernen. Es werden Korrelationen und Widersprüche aufgezeigt. Widerlegt werden z.B. die Behauptungen, dass es global noch nie so heiß war wie heute. Widerlegt wird die Behauptung der Temperaturanstieg sei noch nie so schnell vorangeschritten wie heute. Bestätigt wird von Prof. Lüdecke, dass der moderne Mensch wesentlich am Anstieg des sog. anthropogenen CO2 Emission der letzten Jahrzehnte beteiligt ist. Völlig offen bleibt jedoch die Ursächlichkeit für die derzeitige Temperatureffekte in der Erdatmosphäre sowie wissenschaftlich fundiert untersuchter Einflussfaktoren wie z.B. der Sonnenaktivität. Viele interessante Differenzierungen im Vortrag werden der Komplexität des Themas gerecht. Deutlich wird das enorme Potenzial an unbekanntem Wissen, das es wissenschaftlich noch zu entdecken gilt.
Auch wird oft behauptet, die Wissenschaft befände sich bei den meistzitierten Klima-Hypothesen im Konsens. Das ist offensichtlich  falsch. Denn in einer aufsehenerregenden Studie, die alle vorhandenen Klima-Studien nach ihrer zentralen Aussage analysiert hat, wird das Gegenteil bewiesen. Außerdem ist nach Ansicht nicht nur des Referenten Wissenschaft gerade eine Plattform für Diskurs und widerstreitende Ansichten Thesen und Theorien, aus denen allein sich der Fortschritt in allen Bereichen speist.“
https://f-w-p.eu/2020/07/01/klimahypoth ... -luedecke/

Es war früher wärmer.
Die Temperaturen stiegen auch früher schnell.
Es gibt keinen Klima Konsens.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 2. August 2020, 13:05 
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Völliger Humbug.

Dieser Prof.Dr. Horst-Joachim Lüdecke hat keinerlei irgendwie erkennbare Fachexpertise für Klimawissenschaften. Über die Qualität seines "wissenschaftlichen" Outputs ist auf Wikipedia folgendes zu lesen:

Nutzung von Raubjournalen

2016 veröffentlichte Lüdecke eine Arbeit in der Fake-Zeitschrift Journal of Geography, Environment and Earth Science International. 2018 gelang es Journalisten der Süddeutschen Zeitung, die die Qualität dieser Zeitschrift sowie ihres Begutachtungsprozesses untersuchten, in ihr einen von einem Computerprogramm geschriebenen Unsinns-Aufsatz zu platzieren. Die angeblichen Reviewer des Journals hätten nur wenige Änderungen vorgeschlagen, dann den Aufsatz akzeptiert. Sowohl der Verlag als auch Lüdecke bestreiten, dass es sich bei der Zeitschrift um ein Fake-Journal handele. Lüdecke betont, das Peer-Review sei „sehr ordentlich“ gewesen, und hob auch den Umgang als „ungewöhnlich höflich, fair, sachlich und nett“ hervor. Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, hingegen erklärte, alleine schon „[e]ine solche Arbeit in diesem Journal zu veröffentlichen, würde für jeden Wissenschaftler einen Bann durch das Max-Planck-Institut bedeuten“. Speziell nach dem Lüdecke-Paper gefragt, erklärte er, es genüge nicht „den allerniedrigsten wissenschaftlichen Standards“. Auf der Website von EIKE wird diese in einem Raubjournal erschienene Publikation explizit als peer-reviewed beworben. Zuvor wurde die Arbeit bereits bei der wissenschaftlichen Zeitschrift Earth System Dynamics eingereicht, fiel jedoch durch den Review-Prozess. Es wurde kritisiert, dass das in der Arbeit vorgestellte Modell zu simpel und fehlerhaft sei, die Arbeit keine neuen Erkenntnisse liefere und die Resultate nicht publizierbar seien.

Zusammen mit Carl-Otto Weiss publizierte Lüdecke Mitte 2017 bei Bentham Open das Paper Harmonic Analysis of Worldwide Temperature Proxies for 2000 Years. Die Arbeit wurde von Skeptical Science aufgrund schwerer inhaltlicher Mängel kritisiert. Bentham Open, die Plattform, auf der das Paper publiziert wurde, wird für sein schlechtes Review kritisiert. So akzeptierte Bentham in der Vergangenheit auch ein von SCIgen computergeneriertes Nonsens-Paper.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 2. August 2020, 13:29 
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Beiträge: 1661
@alemao80...haha, genau das wollte ich jetzt auch zitieren...wer solche Quellen/"Wissenschaftler" (immerhin autodidakt - hat er sich selbst beigebracht, das mit dem Klima :lol:) als seriös angibt, um ENDLICH seine eigenen Wissenstand zu bestätigen - der macht alles nur noch unglaubwürdiger und erreicht eher genau das Gegenteil :wink:

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