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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 15. Juni 2018, 06:57 
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@Dennis:

Vielleicht könntest Du mal ein Video reinstellen wie Du mit dem Death abwehrst.
Dann könnten wir vielleicht ein paar Verbesserungsvorschläge machen.
Ohne es zu sehen, kann ich es schwer beurteilen woran es liegt.

_________________
ALEA IACTA EST


MSP INVICTUS
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RH: ABS 2,1mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Montag 18. Juni 2018, 14:03 
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Hi all.

Habe vor kurzem mit Marco Faso telefoniert und er wird versuchen demnächst ein Video mit Schlagtechniken hochzuladen. Sind gerade am abdrehen der Filmchen. Bin gespannt. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Montag 18. Juni 2018, 22:30 
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Hey Grimey!!

unterhaltet ihr euch auf französisch? :ugly:

@Satan:
Gute Idee.
Gerade gehen mir leider nur die Trainingspartner aus, wegen der Fußball-WM...
Sobald sich was tut melde ich mich!

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Juni 2018, 15:22 
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Mais oui!

Aber auf englisch war der Plausch.

So..durch Probleme bei der Verzollung des Containers mit den Hölzern für allezping kam dann gestern auch endlich das Metall TT Black All - mit ein paar vielen Wochen Verspätung -hier an.

Mal sehen ob heute jemand im Training und bereit ist für die Black Death Kombi....sonst erst wieder ab 27.6. wenn mein Haupttestsparringspartner wieder im Lande ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Donnerstag 21. Juni 2018, 22:34 
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Alors...

habe heute wieder mit dem Death auf NSD trainiert.
Und ich glaube ich habe jetzt selbst raus gefunden wie man in der langen Abwehr Schnitt erzeugt:
Man muß den Ball mehr von oben nach unten hacken - auch wenn man hinten steht.
Also das Schlägerblatt fast senkrecht zum Boden gehalten.
Ähnlich wie es Chen Weixing macht.
Dann ist richtig Schnitt drin.
Wenn man die klassische "Einwickelmethode" macht kommt der Ball mit wenig US zum Gegner.
Was auch geht ist wenn man den Schläger parallel zum Boden hält und unter den Ball fährt.
Dann kommt er sehr sehr kurz hinters Netz - hat aber nicht ganz so viel Suppe wie wenn man senkrecht hackt.

Irgendwie komisch. So was hatte ich noch nie bei Noppen.
Normalerweise musste ich je weiter ich hinten bin immer mehr die Kugel einwickeln oder zumindest das Schlägerblatt in 45 Grad oder mehr zum Boden halten bzw von senkrecht zu waagrecht "führen".
Genau DAS führt beim Death auf NSD aber zu fast leeren Bällen.
Warum auch immer.

Getestet mit Nittaku 3* Cellu und Tibhar SL Plaste.

Natürlich empfiehlt es sich dann nicht gaaaanz weit hinten zu stehen und die Bälle vom Boden zu fischen, sondern früher zu treffen. Aber das ist ja mit Plaste allgemein so.

Ich halte das wirklich für sehr interessant und eine Einzigartigkeit.

Ich werde das weiter verfolgen und in den nächsten Trainings weiter testen.

PS: Das ganze gilt übrigens sowohl für OX als auch für 0,5!!!
Die beiden Beläge spielen sich für mich relativ ähnlich.
Klar: Das typische OX-Feeling ist bei der Schwammversion nicht so extrem, aber am Tisch geht doch so einiges.
Der Angriff natürlich etwas besser - obwohl mit OX auch ein Highlight.

Nach 4 Trainingsabenden ist das zumindest mal eine Noppe, die ich nicht gleich wieder runter reiße :)
und wer weiß....wenn das so weiter geht bleibt der TOD auf dem NSD kleben für die nächste Saison!
Ob in OX oder 0,5 weiß ich noch nicht...


PPS: @Grimey: hat sich heute bei Dir jemand getraut gegen Black&Death anzutreten?

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 22. Juni 2018, 06:28 
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Nachdem die ersten drei Mannschaften aufgestiegen sind, scheint keiner mehr Training zu benötigen...Halle leer...recht traurig... :|


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 22. Juni 2018, 10:15 
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tengelman hat geschrieben:
Alors...

habe heute wieder mit dem Death auf NSD trainiert.
Und ich glaube ich habe jetzt selbst raus gefunden wie man in der langen Abwehr Schnitt erzeugt:
Man muß den Ball mehr von oben nach unten hacken - auch wenn man hinten steht.
Also das Schlägerblatt fast senkrecht zum Boden gehalten.
Ähnlich wie es Chen Weixing macht.
Dann ist richtig Schnitt drin.
Wenn man die klassische "Einwickelmethode" macht kommt der Ball mit wenig US zum Gegner.
Was auch geht ist wenn man den Schläger parallel zum Boden hält und unter den Ball fährt.
Dann kommt er sehr sehr kurz hinters Netz - hat aber nicht ganz so viel Suppe wie wenn man senkrecht hackt.

Irgendwie komisch. So was hatte ich noch nie bei Noppen.
Normalerweise musste ich je weiter ich hinten bin immer mehr die Kugel einwickeln oder zumindest das Schlägerblatt in 45 Grad oder mehr zum Boden halten bzw von senkrecht zu waagrecht "führen".
Genau DAS führt beim Death auf NSD aber zu fast leeren Bällen.
Warum auch immer.


Machst du das in der steigenden oder fallenden Phase?
Steigende Phase klingt logisch, aber in der fallenden passt das nicht zu meiner Logik :white:

_________________
1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Butterfly Innerforce Layer ZLF
VH: XIOM VEGA Europe 1,8mm rot
RH: Metal TT Death Ox schwarz (mit Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Butterfly Innershield Layer ZLF
VH: Donic Coppa X3 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTecs Ox schwarz

3. Schläger (Testritis)
Holz: Nittaku Shake Defence (verkleinert)
VH: MSP Firestorm 1,8mm rot
RH: Pimplepark Cluster Ox schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 22. Juni 2018, 10:29 
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Btw. der parallel zum Boden geführten Schupfbälle. Die führen zwischendurch eingestreut bei mir fast immer zum Punkt, solange der Gegenspieler nicht weiss dass er sie schlagen kann. :ugly: Die Länge ist hier recht wichtig und sollte nahe bei der Grundlinie liegen. Meistens kommt da dann ein viel zu langer Topspin bei raus. Sollte der Gegenspieler es aber herausfinden, steht da Weihnachten, Ostern und Frohes Neues drauf mit bunten Schleifen und Luftballons.

Ich habe mich lange nicht mehr so wohl mit einer Noppe gefühlt. Bisher habe ich nur Probleme wenn mein Gegner stark passiv oder auch wechselhaft passiv/aggressiv spielt. Bei passiv verfalle ich in Überaktivität und produziere da noch Fehler, weil ich über die Platte hinaus spiele. :roll: Und bei passiv/aggressiv komme ich noch nicht in mein gewohntes Störspiel rein. Sollte aber alles mit Training machbar sein.

_________________
1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Butterfly Innerforce Layer ZLF
VH: XIOM VEGA Europe 1,8mm rot
RH: Metal TT Death Ox schwarz (mit Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Butterfly Innershield Layer ZLF
VH: Donic Coppa X3 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTecs Ox schwarz

3. Schläger (Testritis)
Holz: Nittaku Shake Defence (verkleinert)
VH: MSP Firestorm 1,8mm rot
RH: Pimplepark Cluster Ox schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Freitag 22. Juni 2018, 20:16 
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...wenn man den Ball in der steigenden Phase trifft steht man ja automatisch so weit vorne, daß man in die Paradedisziplin des Belags rein kommt.

Der Knackpunkt war ja die laaaange Abwehr ganz hinten.
Da funktionierts aber auch mit dem "von oben nach unten Abhacken".
...in der fallenden Phase des Balls.

EDIT:

@Steff: du hast Probleme wenn der Gegner zu passiv spielt? Mit dem Tod läßt sich doch super angreifen und verteilen.
Woran hakts da bei dir? Hast du die OX oder die Schwammversion?

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 Betreff des Beitrags: Re: Langnoppe Death von Metal TT
BeitragVerfasst: Sonntag 24. Juni 2018, 00:01 
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Beiträge: 89
Spielklasse: 1. Bezirksklasse
Ich spiele die OX.
Ich hab noch zu häufig das ich Dtecs auf Def Holz Schläge spiele und den Ball mit offenem schlägerblatt über die Platte drücke. Muss mich erst noch an das Angreifen mit Noppe gewöhnen. Vorher habe ich da lediglich mit gestört und Abwehr gespielt. Druckschupf Noppentopspin und der gleichen, aber nicht wirklich Angriff. Dafür hatte ich immer meine Vorhand und konnte mich eigentlich immer darauf verlassen. Doch durch den neuen Ball halt das prob dass jetzt halt doch auch diese Bälle zurück kommen können. Also komplette Umstellung des Spiels von Def zu All/Off. Und da kommt mir die Noppe gerade gelegen. Ich hab aber irgendwie das Gefühl das sich hier jetzt Winkelfehler stärker auswirken.
Villt probiere ich es doch nochmal mit nem Def oder All Holz.

Ich habe das vorgestern mal mit dem senkrechten schlägerblatt ausprobiert und das klappt wirklich. Die Bälle kommen sehr flach übers Netz und tauchen dann ab.

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Holz: Butterfly Innerforce Layer ZLF
VH: XIOM VEGA Europe 1,8mm rot
RH: Metal TT Death Ox schwarz (mit Folie)

2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Butterfly Innershield Layer ZLF
VH: Donic Coppa X3 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTecs Ox schwarz

3. Schläger (Testritis)
Holz: Nittaku Shake Defence (verkleinert)
VH: MSP Firestorm 1,8mm rot
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