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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Samstag 21. November 2020, 10:55 
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„Das Erdmagnetfeld ist kein statisches Gebilde. Es variiert ständig. Dabei ändert sich nicht nur die Feldstärke, die derzeit immer geringer wird, auch die Pole werden verschoben.“
Die Feldstärke hat sich in den letzten 150 Jahren um zehn Prozent verringert. In einigen Regionen, wie im Südatlantik, verläuft die Abschwächung sogar noch stärker, es bilden sich Anomalien des Gesamtfeldes. Die Forscher sind sich allerdings einig: Völlig verschwinden wird das Erdmagnetfeld nicht.“
https://www.esa.int/Space_in_Member_Sta ... gnetfeldes

„Magnetfeld beeinflusst Löslickeit von Gasen im Wasser“
„Der Biophysiker Alexander Pazur und der Geophysiker Michael Winklhofer von der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München untersuchten nun erstmals, wie sich das Erdmagnetfeld auf die Löslichkeit von Kohlendioxid im Meerwasser auswirkt.“ 

„Anhand ihrer Resultate rechneten die Wissenschaftler hoch, wie viel Prozent mehr CO2 in die Atmosphäre gelangen würde, wenn das Erdmagnetfeld um einen bestimmten Betrag abnehmen würde. Ihre Analysen zeigen, dass eine Abschwächung um ein Prozent pro Jahrzehnt dazu führen würde, dass 0,35 Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr mehr freigesetzt werden.“
https://www.scinexx.de/news/geowissen/e ... sst-klima/

Die zehn prozentige Abschwächung des Erdmagnetfeldes über 150 Jahre hat also eine messbare Erhöhung des CO2 zur Folge.
Wenn jedes Jahr etwas hinzu kommt, läppert sich über 15 Jahrzehnte ordentlich was zusammen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Samstag 21. November 2020, 10:57 
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https://wetter.tagesschau.de/import/wet ... 745_xl.jpg

„Wie stark der Meeresspiegel innerhalb eines Jahrhunderts ansteigen kann zeigt ein Blick in die Vergangenheit: Zu Beginn der neuzeitlichen Erwärmung vor etwa 9 Tausend Jahren erhöhte sich der Meeresspiegel um etwa 1,3 Meter pro Jahrhundert, insgesamt um 6,6 Meter. Auch für die Eem-Warmzeit vor rund 120 Tausend Jahren haben neuere Untersuchungen eine Rate von 1,6 Metern pro Jahrhundert ermittelt. Diese Erkenntnisse legen nahe, dass bei einem weiteren ungebremsten Klimawandel der Meeresspiegel durchaus deutlich stärker ansteigen könnte als bisher vermutet.“

Die weitere Entwicklung unterliegt beträchtlichen Unsicherheiten. Die wesentliche Ursache dieser Unsicherheiten resultiert aus dem dynamischen und schwer berechenbaren Verhalten der großen Eisschilde auf Grönland und in der Antarktis.“

„Jedoch steht zu befürchten, dass der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 deutlich stärker ansteigen wird, als die noch in 2007 abgeschätzten 18 bis 59 cm, da die damals zu Grunde gelegten Computermodelle das dynamische Verhalten des Inlandeises noch nicht berücksichtigt hatten. Jüngere Studien gelangen zu dem Schluss, dass der Anstieg bis zum Ende dieses Jahrhunderts wahrscheinlich doppelt so stark ausfallen wird. Der IPCC hat mittlerweile seine Schätzungen für diesen Zeitraum auf 26 bis 98 cm angehoben. Andere Studien halten sogar einen Anstieg bis 2100 um bis zu 2 Meter für möglich.“

https://wetter.tagesschau.de/wetterthem ... stieg.html

Etwa sieben Zentimeter Anstieg sind in diesem Jahrhundert schon geschafft.
Wie ich finde, relativ geradlinig. Den weiteren Verlauf mit beträchtlich unsicher einzustufen und in den Meter-Bereich abzudriften ist schlecht geschätzt.

Aufgrund der globalen Erwärmung wird für den antarktischen Eisschild eine Zunahme des Eisvolumens während des 21. Jahrhunderts prognostiziert. Der Grund dafür ist, dass die Erwärmung in der sehr kalten Antarktis keine nennenswerte Verstärkung des Eisschmelzens bewirken kann, jedoch die Schneefallmenge zunimmt. Der wärmere Grönländische Eisschild wird dagegen wahrscheinlich durch Schmelzen deutlich an Volumen verlieren. Möglicherweise kompensieren sich beide Effekte in etwa.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Eisschild


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 22. November 2020, 11:23 
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https://kaltesonne.de/wp-content/upload ... e005-5.png

Jörg sieht Holzöfen kritisch und setzt die Umwelthilfe ins rechte Licht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 22. November 2020, 11:24 
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„Grünen-Chef Robert Habeck hat sich gegen Volksabstimmungen auf Bundesebene ausgesprochen. „Der Brexit ist durch eine Volksabstimmung ausgelöst worden, Europas Verfassung ist durch sie verhindert worden“, sagte Habeck den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.“
https://www.schwaebische.de/ueberregion ... 96823.html

Auch der Ökodikatator von Morgen ahnt, dass es schwierig ist am Volk vorbei zu regieren, wenn das Volk über sich selbst bestimmen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 22. November 2020, 11:26 
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„Seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts nehmen auf der gesamten Nordhalbkugel Schneefälle, die Ausmaße der Schneedecke und die Dauer der Schneesaison ab. Jedes Jahrzehnt wird das Ausmaß der Schneedecke auf der Nordhalbkugel im Zeitraum März-April um ein bis zwei Prozent kleiner, alle zehn Jahre wird die Schneesaison um mehr als fünf Tage kürzer, stellt der jüngste Bericht des Weltklimarates fest. Und meint damit die Nordhalbkugel als Ganzes.“

„In ganz Europa registrieren neunzig Prozent der Messstationen sinkende Schneemengen. Die Schneehöhe in Europa sinkt im Durchschnitt pro Jahrzehnt um 12 Prozent, ermittelte die niederländische Universität Wagingen nach Angaben der Süddeutschen Zeitung. Allein bis zum Jahr 2011 - also noch vor den vergangenen Jahren mit Rekordtemperaturen - hat die Schneebedeckung auf der Nordhalbkugel pro Jahrzehnt um etwa ein Fünftel abgenommen. Je südlicher die Region, desto stärker fallen die Veränderungen aus:“
„13.11.2020“
https://www.br.de/klimawandel/schnee-sc ... l-100.html


„Im Oktober nahm die schneebedeckte Fläche aufgrund der Abkühlung in den nördlichen Breiten typischerweise zu und erreichte mit fast 22 Millionen Quadratkilometern einen Stand, der zwar etwas niedriger als im Vorjahr war, sich aber in den langfristigen Aufwärtstrend der letzten 40 Jahre einreiht.“
„Im November wird in der Region Nordamerikas, Europas und Asiens diese Fläche um weitere 15 Millionen zunehmen und einen Wert von rund 37 Millionen Quadratkilometer erreichen. Vielleicht wird es auch mehr, denn der Aufwärtstrend der letzten 15 Jahre ist stärker als in den 25 Jahren zuvor.“
„Die zunehmende Albedo der Nordhemisphäre könnte damit künftig mehr Sonnenlicht ins All zurückwerfen als bisher und somit einen dämpfenden Einfluss auf die Klimaerwärmung ausüben.“
„13.11.2020“
https://meteo.plus/news-klima-etwas-wen ... r-2020.php

Schnee oder nicht Schnee, das ist am Freitag, dem 13. die Frage.

https://img.buzzfeed.com/buzzfeed-stati ... size=360:*

„Infolge der Klimaerwärmung hat sich in den letzten Jahrzehnten jedoch kaum etwas an der Ausdehnung der Schneefläche geändert. Die Trends deuten seit den 1990er Jahren eher wieder auf eine Zunahme der Schneebedeckung hin.“
https://meteo.plus/schneebedeckung-nordhemisphaere.php


Zuletzt geändert von Novalis am Sonntag 22. November 2020, 11:42, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Sonntag 22. November 2020, 11:37 
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„Grüne bekommen Konkurrenz beim Klimaschutz“
„Die 1,5-Grad-Vorgabe hätte, wenn sie ernst genommen würde, drastische Folgen für das Tempo, in dem der Treibhausgas-Ausstoß reduziert werden müsste. Experten zufolge wären die Risiken für schwerste Schäden im Ökosystem bei 1,5 Grad deutlich geringer als bei 2 Grad Erderwärmung, allerdings halten viele das für kaum noch erreichbar.“
„Es geht dabei auch um ein strategisches Problem der Grünen: Teile ihrer Basis und der Klimaschutzbewegung finden, sie müssten beim Klimaschutz viel mehr Tempo machen – es droht Konkurrenz wie die der neuen Klimaliste, etwa bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg.“
https://www.welt.de/politik/deutschland ... unden.html

Bei der Aufteilung der Meinungen darüber, wie sich Schäden im Ökosystem in 80 Jahren auswirken, werden diejenigen die Nase vorn haben, die sich an die Fakten halten.
Wenn es keine Fakten gibt, führt das zur Aufspaltung in immer kleinere Gruppierungen, wie es bei den Weltreligionen zu beobachten ist.
Der Klima-sensible „PCR Test“, der die Krise faktisch belegen soll, ist die CO² Messung.
Was genau gemessen wird und welche Auswirkungen das genau hat, wird über kurz oder lang feststehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 23. November 2020, 10:28 
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„Der ARD-Film »Ökozid« ist nichts weniger als ein Skandal. Er verharmlost den Holocaust“

„Dass die ARD hier ein Machwerk produziert hat, das wie von der Endzeitsekte »Extinction Rebellion« erdacht wirkt, ist der eigentliche Skandal: Die beiden Autoren hatten, wie man hier sehen kann, die Nürnberger Prozesse vor Augen, als sie ihre Idee entwickelten. Man muss also ganz klar sagen: Sie hatten nichts Geringeres vor, als den Holocaust zu relativieren. Und damit sind sie Teil eines Klimadiskurses, der grundsätzlich wichtig und richtig ist, aber schon länger völlig aus den Fugen geraten und heillos überhitzt ist.“

„ Es war der Gründer von »Extinction Rebellion«, Roger Hallam, der dem »Spiegel« vor einem Jahr in einem Interview sagte: »Der Klimawandel ist nur das Rohr, durch den Gas in die Gaskammer fließt. Er ist nur der Mechanismus, durch den eine Generation eine andere tötet.«“

https://www.juedische-allgemeine.de/mei ... tprediger/

Der Ungeist ist aus der Flasche.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 23. November 2020, 10:31 
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„Während der letzten Eiszeit traten in den hohen Breiten der Nordhemisphäre immer wieder Klimaschwankungen auf: So genannte Interstadiale oder Zwischenwarmzeiten führten innerhalb von Jahrzehnten zu einer abrupten Erwärmung und dauerten einige 100 bis wenige 1000 Jahre an. Die meisten Paläoklimaforscher sehen die Ursache dafür in kurzfristigen Wiederbelebungsphasen der Nordatlantischen Umwälzzirkulation – einer Meeresströmung, die heute dafür sorgt, dass der Nordatlantikstrom, als nördliche Verlängerung des Golfstroms, warmes Wasser weit in den Norden bringt. Während der Kaltphasen der letzten Eiszeit kam sie jeweils zum Erliegen, mit kurzen Unterbrechungen, die dann zu den Zwischenwarmzeiten führten.“
„In Eisbohrkernen aus dem grönländischen Eisschild sind eine Reihe solcher sprunghaften Erwärmungen überliefert.“
https://nachrichten.idw-online.de/2020/ ... ufloesung/

„Der Ausklang der bisher jüngsten Kaltzeit in Mitteleuropa ist gekennzeichnet durch den etappenweisen Rückzug des Eisrandes nach Norden. Durch das Abschmelzen des Eises stieg der vorher stark gesunkene Meeresspiegel wieder an, um insgesamt etwa 120 Meter von einem absoluten Tiefstand vor etwa 22.000 Jahren.[10] In einem komplizierten Wechselspiel von Eisstauseen und Meeresvorstößen bildete sich über mehrere Stadien wie den Ancylussee mit dem Baltischen Eisstausee, dem Yoldiameer und dem Littorinameer die heutige Ostsee aus.[8] Dem Rückzug des Eises folgte eine Wiederbesiedlung durch Pflanzen und Tiere. Mit ihrer Nordwanderung gingen verschiedene Siedlungswellen von Jäger- und Sammlerkulturen einher.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Weichsel-Kaltzeit

https://de.wikipedia.org/wiki/Weichsel- ... erland.svg

„Paläogeografische Darstellung der heutigen Nordsee vor etwa 9000 Jahren, kurz nach dem Ende der Weichseleiszeit und dem damit verbundenen raschen Wiederanstieg des Meeresspiegels.“

Der echte Klimawandel. Da ist das, was heute klimatisch passiert, richtig niedlich.
Es gab aber Überlebende, das lässt hoffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 23. November 2020, 10:34 
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„Grönland: Schmelze überholt Prognosen“
„Pegelanstieg durch Grönlands Gletscher erreicht schon jetzt fast die Werte für 2100“

„Demnach haben die drei größten Gletscher Grönlands seit 1880 bereits 8,1 Millimeter zum Pegelanstieg beigetragen – bei „nur“ 1,5 Grad lokaler Erwärmung.“
„Nach RCP8.5, dem Worst-Case-Szenario des Weltklimarats IPCC mit einer globalen Erwärmung von 3,7 Grad und einem Temperaturanstieg in der Arktis von gut acht Grad, könnte allein das Schmelzwasser der drei größten Gletscher Grönlands bis 2100 den Meeresspiegel um 9,1 bis 14,9 Millimeter anheben.“

„Ob diese Prognose weiterhin zutrifft, haben nun Shfaqat Khan von der Technischen Universität Dänemark und seine Kollegen überprüft. Dafür werteten sie historische Luftaufnahmen und Messdaten für die Gletscher Jakobshavn Isbrae, Helheim und Kangerlussuaq aus der Zeit von 1880 bis 2012 aus.“

„„Das Einzugsgebiet dieser drei großen Gletscher entspricht zusammen rund zwölf Prozent des gesamten grönländischen Eisschilds – sie bilden daher einen großen und repräsentativen Anteil“, erklärt Khan.“

„Schon jetzt 8,1 Millimeter Pegelanstieg“
„Das hat Folgen für den Meeresspiegel: Wie die Forscher ermittelten, haben diese drei großen Grönlandgletscher zusammen rund 8,1 Millimeter zum Meeresspiegelanstieg seit 1880 beigetragen.“
„18. November 2020“
https://www.scinexx.de/news/geowissen/g ... prognosen/

0,81cm Meeresspiegelanstieg seit 1880 bis 2012.
Na dann Rettungswesten an und alle in die Boote. Dann warten bis 2100 der nächste Zentimeter hinzukommt(aber nur wenn die Temperatur bis dahin um 7° steigt).
Offensichtlich gehen denen die Alarmtexte aus.
Immerhin ist ihnen auch völlig entgangen, dass der Jakobshavn Gletscher derzeit wächst.


„Grönlands auffälligster Eis-Strom, der Jakobshavn-Gletscher im Zentrum seiner Westküste, schrumpft nach mindestens 20 Jahren auf einmal zusehends langsamer und gewinnt nach Untersuchungen des Jet Propulsion Laboratory der US-Weltraumbehörde NASA nun sogar wieder deutlich an Masse.“

"Das Team von Ala Khazendar vermutet, dass die Gletscherschmelze auf Grönland wieder einsetzen wird, sobald die NAO in die negative Phase übergeht. Da aber zurzeit einiges darauf hindeutet, dass die AMO gerade dabei ist, in eine Kaltphase umzuschlagen, könnte es durchaus sein, dass die Zunahme des Grönland-Eises noch einige Jahrzehnte anhält. Für Katastrophen-Prognosen gibt es jedenfalls derzeit keine Anhaltspunkte.“
https://www.europeanscientist.com/de/um ... -zyklisch/


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Montag 23. November 2020, 12:28 
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https://www.spiegel.de/auto/plug-in-hyb ... edcd972ce9

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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 24. November 2020, 09:58 
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China baut eine vierte künstliche Insel im Südchinesischen Meer.“

„Am Fiery Cross Reef nahe der Spratly-Inseln haben Baggerschiffe demnach in den vergangenen vier Monaten eine drei Kilometer lange und bis zu 300 Meter breite Sandinsel geschaffen. Das Riff habe zuvor großteils unter Wasser gelegen. In den vergangenen Monaten hatte China bereits am Johnson South Reef, am Cuateron Reef und am Gaven Reef künstliche Inseln aufgeschüttet.“
https://www.spiegel.de/wissenschaft/tec ... 04769.html

Offensichtlich haben die Chinesen kein Angst vor dem Meeresspiegelanstieg.
Ähnlich, wie die Holländer trotzen sie dem Meer Land ab.
Für einige westliche Staaten war es dagegen üblich, einige Inseln mit Atombombenversuchen unbewohnbar zu machen und zu versenken.


„Eniwetok ist ein Atoll im Pazifischen Ozean, das zu den Marshallinseln gehört. Es besteht aus mehr als 40 kleinen Inseln und liegt rund 525 km nordwestlich von Kwajalein, rund 1020 km südwestlich von Wake und rund 4400 km südwestlich von Honolulu. Eniwetok war nach Ende des Zweiten Weltkrieges Ort zahlreicher Atombombentests durch die Vereinigten Staaten. In den Jahren 1977 bis 1980 wurde auf der Insel Runit ein Atommüll-Lager errichtet. Auf Kwajalein und auf Eniwetok waren LORAN-Funkfeuer installiert.
Die Landmasse aller zugehörigen Inseln umfasst 5,85 km². Die umschlossene Lagune ist 1004,89 km² groß und hat einen Durchmesser von etwa 37 km. Früher lebten ca. 1000 Bewohner auf den Inseln.“
„Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörten die Inseln zum Treuhandgebiet Pazifische Inseln. Zudem beschloss die UNO, dass der Gebrauch von Gebieten der Marshallinseln für die Sicherheitsbedürfnisse der USA keinerlei Beschränkungen unterliegt. Die Inseln wurden von den USA als Gebiet für Atomwaffentests ausgewählt. Die Bewohner wurden vor Beginn der Versuche evakuiert. Besonders stark wurde Eniwetok am 31. Oktober 1952 in Mitleidenschaft gezogen, als die USA dort den Versuch Ivy Mike mit einer Sprengkraft von 10 Megatonnen durchführte; die Insel Elugelab verschwand durch diese Explosion vollständig.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Eniwetok


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Dienstag 24. November 2020, 10:04 
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https://data.meereisportal.de/maps/latest/extent_s.png

https://chaac.meteo.plus/de/klima/meereis-sued.png

Der Eindruck des Meereises des Südpol im aktuellen Jahrzehnt.
Die Darstellung oben erweckt eine unterdurchschnittliche Entwicklung in einem überdurchschnittlichen Jahrzehnt.
Ohne 2012, 2013 und 2014 wird das Meereis-Rekordjahrzehnt verschleiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. November 2020, 11:43 
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„Die Stellen, an denen die Fischer der Ikojts ihre Netze auswerfen, wechseln ständig. Sie orientieren sich dabei an den vom Wind hervorgerufenen Strömungen und Bewegungen der Fische. Die Kanäle zwischen den Inseln sind fischreich. Plötzlich, beim Einholen des Netzes, beginnt das Boot heftig zu schwanken. El Nortazo, der starke Nordwind, hat sich erhoben und pfeift hell durch die Maschen des Fischernetzes. Das Einholen muss nun schnell gehen, während das Boot von den Wellen hin und her geworfen wird.“
„Wenn der Nortazo weht, kann das Fischen gefährlich werden. Seine Böen können einen Lastwagen umwerfen, umso mehr die Lanchas, die Fischerbötchen in der Lagune.“
„»Fragte ich nach erneuerbaren Energien, erzählten sie vom Fischen. Fragte ich nach dem Wind, erzählten sie von der Lagune, den Fischen und Garnelen. Als ich begann, mich nach den Fischen und Garnelen zu erkundigen, sprachen sie von den Mangroven, in denen diese laichen, und von den Strömungen, die in der Lagune entstehen«, sagt Liebig. »Es stellte sich heraus, dass für die Ikojts Laichgründe, Strömungen, Mangroven und Wellen weitaus mehr im Mittelpunkt standen als der Windpark selbst.«“

An die Stelle der palmbedeckten Lehmziegelbauten von einst treten immer häufiger Betonhäuser. Im Norden reichen die bereits gebauten Windparks bis an die Lagune von San Dionisio heran.“

„ »Unsere Halbinsel ist sandig. Es ist Mangrovengebiet. Es ist ein Ökosystem«, sagt José. »Allein die Tatsache, dass sie an einer so engen Stelle so tief ausheben müssen, da sagt man sich, na ja, und wie wollen sie das an einer so engen Stelle machen? Denn die Barra Santa Teresa ist an ihren breitesten Stellen nur 500 Meter breit … und es gibt die Mangroven und endemische Arten. Hier kommen auch Zugvögel durch, und da fragt man sich, wie ist es möglich, dass wir davon reden, ›saubere Energie‹ zu erzeugen, wenn wir damit ein Ökosystem zerstören?«“

„Bei seiner Feldforschung erkennt Liebig, dass der Begriff der »Kontamination« für die Ikojts weit mehr bedeutet als das herabtropfende Schmieröl. Ihre an den Fischfang geknüpfte Lebensweise bestimmt ihre Identität. Die Lagune gehört dazu, ebenso wie der Wind und die Mangroven. Sie bilden die Lebensgrundlage der Ikojts. An dieses Gefüge knüpfen die Ikojts ihre Geschichte und ihr Schicksal. Für sie hat sich daraus eine Gemeinschaft gebildet, die ihnen stets das Überleben gesichert hat. Durch den Windpark droht für sie die Zerstörung dieser für sie wichtigsten Beziehungen, des sozioökologischen Gleichgewichts von menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren.
»Wenn sie die [Windräder] aufstellen wollen«, meint Tonio, »dann sollen sie das auf den Hügeln hier machen. Aber nicht am Meer. Denn das ist unsere Lebensquelle.«“
https://www.spektrum.de/news/warum-die- ... obal-de-DE

Der Eingriff der Windparks in Ökosysteme wird wirft die Frage auf, wer den Dreck hinterher aufräumt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Greta Thunberg
BeitragVerfasst: Mittwoch 25. November 2020, 11:47 
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„Mindestens fünf Südseeinseln sind unwiederbringlich im Meer versunken. Ist der Klimawandel schuld?“

„ ...und die letzte, Kale, ging offenbar erst zwischen 2011 und 2014 unter - auf dem Satellitenbild des Kartendienstes Google Maps ist sie noch zu sehen.“
„10. Mai 2016“
https://www.sueddeutsche.de/wissen/klim ... -1.2987262

„Kale Island“
„Kale Island ist eine Insel in Salomonen. Kale Island ist nördlich von Ghateghe Island.“
Art: Insel
Orb: Salomonen, Melanesien, Ozeanien
Breitengrad: -7,436° oder 7° 26' 9,7" Süd
Längengrad: 158,3178° oder 158° 19' 4,2" Ost
Höhe: 10 Meter (33 Fuß)
GeoNames ID: 2108145
https://mapcarta.com/de/16561968

Oder auch nicht.
Auf den Satellitenbildern ist sie auch heute noch zu sehen.


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