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BeitragVerfasst: Sonntag 18. Oktober 2020, 08:49 
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Aber könnte eine durch die Griffschalen hervorgerufene härtere Auslegung des Holzes nicht für Glanti-Spieler interessant sein? Aus meinen Erfahrungen spielen sich Granits unangenehmer für den Gegner, wenn ich diese selbst auch einem harten, schnellen Holz spiele.

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BeitragVerfasst: Montag 19. Oktober 2020, 01:22 
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so, ich habe es jetzt überprüft und es auch nochmal von Dr. Barath überprüfen lassen. Das Chevalier ist ein wunderbares Wettkampfholz für beidseitige offensive Noppen-Innen-Angriffsspieler. Es macht dort Spin und Effet ohne Ende, wenn die Härte, das Katapult- und das Tempoverhalten der Spielgummis zunimmt. Die Ballflugkurve bleibt dabei extrem flach und die Bälle fliegen in einer Höhe von ca. 8-10 cm über das Netz und schlagen dann etwa 25-30 cm vor der Grundlinie auf dem Tisch auf. Topspin sind an der Schnur gezogen tatsächlich reproduzierbar und entwickeln soviel Effet, dass diese nur ganz schwer zu blocken sind.

Bei der Verwendung von Noppen-Außenbelägen dagegen macht es auf beiden Schlagflächen kaum Schnitt. Sobald man mit den Noppenaußen Belägen die Bälle anspielt, steigen die Bälle so hoch, dass man diese mühelos abschießen kann.

Die Verwendung des mcp-systemes machte keinen Unterschied bei der Verwendung weicherer Griffe. Die härteren Griffe haben das Holz also nicht versteift wie zuvor angenommen.

Ich werde das Chevalier nicht verändern, weil es ein erstklassiges spinoffensives Wettkampf Holz mit sensationellen Spieleigenschaften ist! Es macht jede Menge Spaß damit zu spielen.

Für die wechselseitigen Materialspieler, die sich die Vorhand des Chevalier wünschen, werde ich ein neues kombiniertes Wettkampf Holz entwickeln und bauen. Das wird nicht all zu lange dauern, denn ich habe schon ein paar gute Ideen, die ich in Kürze austesten lasse.
Wie es sich bei einem Anti oder Glanti verhält, konnte ich noch nicht testen lassen. Das wird aber auch in Kürze passieren.

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BeitragVerfasst: Montag 19. Oktober 2020, 08:08 
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Okay, dann bin ich einfach mal auf die ersten Glantz-Rückmeldungen hier im Forum gespannt.

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BeitragVerfasst: Montag 19. Oktober 2020, 10:59 
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Ich erinnere mich gerade daran, dass ich eine andere Bauweise schon einmal beim Wallenwein Spezial getestet hatte, die für Material nicht so gut funktionierte; aber für Noppen innen äußerst perfekt war. Die Gemeinsamkeit zwischen heute und gestern war, dass das KSLS-System im Griffsektor mit der Holzmaserung gefräst wurde, statt gegen die Holzmaserung gefräst zu verlaufen. Für Noppen-Außen-Beläge scheint diese Bauweise also im wechselseitigen Spielverhalten Kehrseite -Noppe nicht zu funktionieren, wenn man die 2. Spielebene in der Asymmetrie der ersten Spielebene haben möchte. Bei dem Wallenwein Spezial konnte man damals die 2. Spielebene durch Schlägerdrehen nicht nutzen, weil diese "unspielbar" war. Es ist also eine ganz einfache Lösung, es für Materialspieler wieder ändern zu können, damit auch das Material exzellent spielbar wird.
Nur so, wie es jetzt ist, ist es das absolute Profiholz für die oberen Klassen, wenn die Ballflugkurve in allen Fällen sehr flach und kurz geht und die Spielbälle dadurch nicht angegriffen werden können. Ein anderes Problem ergibt sich bei gleichen Außenfurnieren von zwei verschiedenen Produkten, wenn nur der Kern im geometrischen Verlauf ein anderer wird. Dann ist eine Verwechselung sehr hoch. Aus diesen Gründen lasse ich das Chevalier jetzt so, wie es ist, weil es ja sensationell mit Kehrseiten Belägen funktioniert.

Die neue Produktentwicklung "Hyperion", die in Kürze folgen wird, ist eine Kombination zwischen der Vorhand des Chevalier und der Rückhand des Dream. Sie wird genauso aufwendig in der Fertigung sein und deswegen genau den gleichen Preis haben.

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BeitragVerfasst: Dienstag 20. Oktober 2020, 19:18 
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achim hat geschrieben:
1)Bei der Verwendung von Noppen-Außenbelägen dagegen macht es auf beiden Schlagflächen kaum Schnitt.
2)Sobald man mit den Noppenaußen Belägen die Bälle anspielt, steigen die Bälle so hoch, dass man diese mühelos abschießen kann.
.

1) Ja!
2) Dass die Bälle so hoch steigen, dass man sie abschiessen kann, kann ich nicht bestätigen. Da kenne ich andere Hölzer, wo das ein echtes Problem war, z.B. beim Neubauer Spezial. Beim Chevalier sind Abwehrschläge mit Noppen ausreichend niedrig und kontrolliert.... aber leider schnittarm

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BeitragVerfasst: Dienstag 20. Oktober 2020, 22:16 
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Ex-Talent hat geschrieben:
achim hat geschrieben:
1)Bei der Verwendung von Noppen-Außenbelägen dagegen macht es auf beiden Schlagflächen kaum Schnitt.
2)Sobald man mit den Noppenaußen Belägen die Bälle anspielt, steigen die Bälle so hoch, dass man diese mühelos abschießen kann.
.

1) Ja!
2) Dass die Bälle so hoch steigen, dass man sie abschießen kann, kann ich nicht bestätigen. Da kenne ich andere Hölzer, wo das ein echtes Problem war, z.B. beim Neubauer Spezial. Beim Chevalier sind Abwehrschläge mit Noppen ausreichend niedrig und kontrolliert.... aber leider schnittarm


oh, das ist gut zu wissen!
Dann ist die Lösung gar nicht so schwierig, wenn die Noppenbälle flach bleiben. Dann werde ich mal folgendes versuchen, in dem ich das KSLS-System verdoppele, also links und rechts anordnen werde. Dann bekommen wir auf einer Seite die Unterstützung des geradlinig wirkenden Flügels und auf der anderen Seite die Unterstützung des aktiven Flügels.
Man kann das KSLS-System dann aber nicht mehr zur Unterscheidung der beiden unabhängigen Spielebenen ansetzen, die aber wahrscheinlich sowieso bei dem neuen System nicht mehr spürbar da sein werden, weil sich das innere Spannungsverhalten = Ungleichgewicht einseitig in Luft auflösen wird. Es wird bei diesem System also nur noch eine Spielebene spürbar sein. Die andere wird dann wegen der Neutralisierung der schwächeren tieferen Signale nicht mehr von uns wahrgenommen werden können.

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2020, 11:45 
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Achim war so nett, mir ein Testholz des neuen Chevalier zuzusenden. Vielen Dank noch mal dafür.
Rein optisch ist das Holz schon mal ein richtiges Highlight.

Bild

Keine Ahnung, was das für ein Deckfurnier ist. "LR" könnte ja für Lärche stehen,
aber Lärche sieht normalerweise eigentlich ganz anders aus.
Zumindest harmonieren die Farben (Deckfurnier, Griffschale, Linse) wirklich super.

Die nächste Überraschung (neben der Tatsache, dass die Korkschicht wesentlich dünner ist als üblich)
ist die fast schwarze Schicht unterhalb des Korks und oberhalb des 3-schichtigen Balsa-Kerns.

Bild

Rein optisch sieht das nach Basalt oder Carbon aus, aber erstens nutzt Achim normalerweise keine Kunstfasern
und andererseits ist die Schicht mit "EU" bezeichnet. Eukalyptus ist aber viel heller.
Hm, mir persönlich ist diese Schicht ein noch größeres Rätsel als das Deckfurnier.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings auch: den Griff.
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum die Griffe dermaßen unterschiedlich ausfallen.
Eigentlich haben Balsa-Schalen ja einen großen Vorteil:
mit ein bisschen Geschick kann sich jeder seinen Griff nachträglich nach seinen Vorstellungen "optimieren".
Das setzt allerdings voraus, dass der Griff nicht von vornherein viel zu dünn ist. "Anbauen" ist nunmal schwierig.

Vor einigen Monaten habe ich 2 Spinplay geordert. Prima Holz, leider mit einer Art "Stäbchen'"-Griff.
Die Höhe war gerade noch ok (22.35 mm), die Breite war mit 25,87 mm aber viel zu dünn für einen geraden Griff.
Laut eigener Aussage von Achim ist 29 mm eigentlich "normal" für gerade Griffe.
Obwohl ich keine besonderen Wünsche geäußert habe, habe ich damals diesen schmalen Griff bekommen.
Aber ok: Fehler passieren überall mal.

Kurz darauf habe ich von Olaf ein M3 Select gekauft. Hier passte der Griff prima (H = 23,38 mm x 28,1 mm).

Das Chevalier-Testholz, dass ich gestern bekommen habe, hat demgegenüber wieder einen viel zu dünnen Griff.
Dieses mal ist aber nicht die Breite das Problem (die geht mit 27,58 mm gerade noch).
Dafür ist er mit gerade mal 21,32 mm VIEL zu dünn.

Jetzt mal ehrlich: wer von euch mag (und bestellt) eigentlich solche Griffe?
Gerade mit Mittel- oder Großblatt kann man doch nicht mit solchen "Stäbchen" als Griff spielen !?!
Wäre es nicht sinnvoll, die Griffe eher etwas voluminöser zu gestalten,
damit sich jeder den Griff so nachschleifen kann wie er es am liebsten hat?
Der eine mag nun mal eckige Griffe, der andere (wie ich) eher etwas abgerundete Kanten.
Ich habe zumindest keine Ahnung, warum jemand so schmale (< 26 mm) oder dünne (< 22 mm) Griffe ordern sollte.


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2020, 11:53 
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Dann oute ich mich mal als Liebhaber von schmalen Griffen.


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2020, 14:46 
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leider sind zu dünne Griffe für ein Re-Impact Holz bei mir auch nix...mag sein, dass das bei anderen Hölzern ganz okay ist, aber die haben auch ein ganz anderes Verhalten im Feedback - es gibt ja sogar Spieler, die finden es toll, wenn der Griff wie ein Vibrator auf der kleinsten Stufe vibriert...

Ich habe auch lieber etwas voluminösere Griffe, die man gut Packen und Halten kann, nicht nur von der Haptik, sondern auch die Ballrückmeldung ist da eine ganz andere. Zu dick dürfen die natürlich auch nicht sein, aber eine gute Grunddicke und Breite sollte schon vorhanden sein. Das hat aber auch etwas mit dem Spielsystem zu tun, ob man beim Topspin den Schläger stärker abwinkelt (da sind dünnere Griffe hilfreich) oder beim Block lieber den Schläger in einer festeren Position haben möchte (da sind dann dickere Griffe besser). Hinzu kommt, dass gerade bei dicken Hölzern der Handgelenkeinsatz eh beschränkter ist und da ein dünner, konkaver Griff weniger Sinn macht. Bei dünneren kleineren Hölzern kann das durchaus positiv auf das Spielverhalten wirken.

Bei einem "normalen" Holz kann man Abhilfe schaffen, indem man z.B. mehr Griffband rumwickelt - leider würde man damit aber das Re-Impact System zu stark blockieren, wenn man dan Griff und das Feedback mit mehreren Wicklungen dann "abtötet". Am besten - wenn - mit einem sehr dünnen Griffband spielen, da erhält man am meisten Feedback noch vom Griff.

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2020, 17:52 
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Ich bevorzuge bei den Griffen ebenfalls die schmalere Variante.


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2020, 21:19 
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@Magic_M
so, alle Hölzer werden erst nach Bestelleingang hergestellt und wenn diese zurückkommen, dann kann man diese wegen der Benutzungsgebühren bei einer Kauf nach Probe Vereinbarung bis zu 10 € preiswerter bekommen. Du hast Dein Holz schonmal 10 € im Basiswert preiswerter erhalten, weil es ein Kundenholz mit einer Maßanfertigung war. Olaf sein Holz war von mir belegt gewesen und das hatte ich so wie belegt sofort weiter verkaufen können. Da Du keine Griffgröße angegeben oder vorbestellt hast, hatte ich Dir das nächste freie Kauf nach Probe Holz weiter gereicht. Ihr müßt mir das schriftlich mitteilen, dass ihr größere Griffe haben wollt. Dann hätte ich das Holz kurzfristig umgeändert und eine größere Griffschale aufgesetzt. Nur dann wäre das Holz ja wieder neu aufgearbeitet gewesen, so dass keine Wertminderung angefallen wäre. Ich habe viele Kontakte im In- und Ausland. Da kann ich mir das nicht alles merken wollen, was ihr mal bestellt habt. Der Kunde, der dieses Holz zuvor geordert hatte, hatte wohl kleinere Hände der Größe 7-8. Somit ist der Griff auch für seine Hand gefertigt worden. Den Griff kann ich ja noch nachträglich vergrößern, weil die Grundbreite ja noch gut ist, wenn das Holz gefallen sollte. Der Kunde wollt trotz seiner Hand einen grifflastigeren Griff haben, der breiter als normal ausfallen sollte.
Die beiden schwarzen Schichten sind aus einem bestimmten Holz, was unter meine Geheimhaltung fällt. Diese Schichten können auch mal ein wenig heller ausfallen. In der Regel sind diese aber bei diesem Modell in der Farbe Ebenholz bis schwarz. Es ist aber ein Designerholz, was es in der dieser Art nur selten gibt. Deswegen gebe ich das auch nicht an, weil hier zu viele Eigenbauer im Forum sind.

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2020, 21:47 
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achim hat geschrieben:
Die beiden schwarzen Schichten sind aus einem bestimmten Holz, was unter meine Geheimhaltung fällt. Diese Schichten können auch mal ein wenig heller ausfallen. In der Regel sind diese aber bei diesem Modell in der Farbe Ebenholz bis schwarz. Es ist aber ein Designerholz, was es in der dieser Art nur selten gibt. Deswegen gebe ich das auch nicht an, weil hier zu viele Eigenbauer im Forum sind.

übrigens - so meine Spielerfahrung - sind diese beiden Schichten das Geheimrezept auch für die ungewöhnlich kontrollierte und druckvolle Spielweise, die einem gefühlvollen Carbon Holz ähnelt, aber dennoch einzigartig ist...dadurch, dass es eben keine Kunstfaser ist, bleibt das komplette Holz so, wie man es sich von einem Vollholz auch wünscht.

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. Oktober 2020, 22:27 
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@ Achim:
Das war auch keine "Beschwerde" in deine Richtung. Ich hatte dich ja ausdrücklich gebeten, mir (erst mal) das frei gewordene Testholz zu schicken. Ich bin einfach nur irritiert und verwundert, warum um alles in der Welt jemand so einen Griff bestellt. Was haben diese Spieler denn vorher gespielt? Solche dünnen Griffe gibt es doch von keinem Hersteller.

Ich kann nur sagen, dass Leute, die beidseitig Noppen Innen spielen (wie Olaf oder ich) mit solchen Griffen normalerweise nichts anfangen können, weil die Schläger damit ohnehin schon sehr kopflastig werden, mit derart dünnen Griffe aber extrem. Aber genau für diese Zielgruppe scheint das Chevalier ja prädestiniert zu sein.

Noch mal: einen zu voluminösen Griff kann sich jeder problemlos so klein schleifen wie er möchte. Der eine verringert die Breite, der andere die Höhe. Das ist ja bei Balsa-Griffschalen kein Problem. Umgekehrt funktioniert das aber nun mal nicht. Deshalb sollten doch zumindest die Testhölzer ausreichend dicke Griffe bekommen.

Bei "normalen" Hölzern würde ich einfach Griffband benutzen, aber du hast ja nun oft genug darauf hingewiesen, dass man die Schlitze in deinen Griffen nicht schließen sollte. Wie also soll man den Griff dann "spielbar" machen? Ich bin für jegliche Idee offen.


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BeitragVerfasst: Dienstag 27. Oktober 2020, 02:37 
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@Magic_M
dann schicke den zurück und ich mache Dir einen dickeren drauf, aber ein mcpsstem schleifst du nicht mal eben kurz. Das geht ganz schwer und ist für Unerfahrene sehr schwierig zu schleifen, weil das Hartholz in der Oberfläche ist. Eine große Kopflastigkeit ist beim Chevalier von großen Vorteil, weil das Holz dadurch extrem viel Spin erzeugen kann, die härter und katapultiger die Spielbeläge sind. Man sollte aber neue Gummis dringend einspielen, weil diese erst dann gut sind.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2020, 13:17 
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zur weiteren Info

Da augenblicklich alle Sporthallen wegen des verlängerten Lock Down geschlossen sind, wird die 14 tägige Testzeit bei Re-Impact unbefristet gesetzt, bis die Sporthallen wieder öffnen. So kann das Produkt später noch getauscht werden, wenn es wider Erwarten doch nicht den erhofften Spieleigenschaften nach dem Test entsprechen sollte.
Dieses gilt ab heute auch für Kunden und deren Bestellungen, die nicht von mir persönlich beraten werden.

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