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BeitragVerfasst: Donnerstag 25. Januar 2018, 15:31 
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Beiträge: 173
Nein die su erreichst du damit nicht
ich hatte mit den abs oft das Problem das mir die Bälle beim Block aufstiegen. Damit bleiben die Bälle mal flach.


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BeitragVerfasst: Freitag 2. Februar 2018, 14:10 
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Hat jemand mal ernsthaft einen 0,6mm Gorilla mit den ABS-Bällen getestet?
Bin am Überlegen dies mal auf dem Matador Texa anzugehen.

Wie schaut es mit der Kontrolle aus, hat man da halbwegs Chancen, wenn man bissl Händchen hat?

Oder sollte man lieber eine ganz andere Richtung einschlagen und den Gorilla mit den 1,8mm ABS-Schwamm nehmen?
Ist der Gorilla dann gefährlicher als die Generation von Buffalo und Co ?

Mein Gedanke: das Gorilla OG soll ja extrem glatt sein, also auch bei den ABS Bällen gute SU bieten. Dazu kommt, dass man damals noch mit AA arbeiten/putzen konnte. Somit kann man die Beläge dadurch länger spielen als die aktuelle Generation, denn da geht die "Beschichtung" bei den Schmirgelpapierbällen schnell weg.


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BeitragVerfasst: Freitag 2. Februar 2018, 14:47 
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Beiträge: 192
@Pinky

"Mein Gedanke: das Gorilla OG soll ja extrem glatt sein, also auch bei den ABS Bällen gute SU bieten"

Die Problematik liegt nicht daran das die Glantis wegen ihrer Oberfläche bei den ABS Bällen keine SU bieten sondern eher das dein Gegner keinen nennenswerten Schnitt/Spin erzeugen kann damit bei Dir so viel ankommt das die SU relevant wäre.

Du musst also eher darauf hoffen das Beläge auf den Markt kommen die es deinen Gegner ermöglichen mehr Rotation zu erzeugen, welche du dann mit deinem Glanti "weiterverarbeiten" kannst.


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BeitragVerfasst: Freitag 2. Februar 2018, 15:21 
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Das ist, leider, so nicht ganz korrekt.

Es stimmt zwar, dass man deutlich weniger Spin erzeugen kann, allerdings rutscht der ABS Ball auf dem glA auch nicht mehr durch wegen seiner Rauheit.

Ein Z-Ball springt vom Anti, wenn man mit der VH den "Schnitttest" macht, gerade nach oben weg, beim ABS Ball "zieht" der Ball seitlich weg.

Der Gorilla hat eine extrem kurze Ballkontaktzeit, daher ist dieser Effekt dort am wenigsten ausgeprägt.

Je länger der Anti dämpft, und darauf sind die "neuen" alle ausgelegt, umso stärker tritt dieser Effekt zutage.

Die Idee von NB mit der Beschichtung ist an sich o.k.. Leider mangelt es bei ihm, wie auch schon zu SB Zeiten, an gleichmäßiger und haltbarer Qualität.

Eine effektive Lösung sehr ich nicht,man kann den Schaden nur begrenzen.

Der Ball verliert ja schon beim Kontakt mit dem Tisch aus gleichem Grund extrem an Schnitt.

Daher resultiert auch der hohe Absprung.

Wer sich daran erinnert, wie man Schnittwechsel des Abwehrers erkennt, weiß, dass "leer" hoch abspringt und stehen bleibt, viel Schnitt flach und länger kommt.


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BeitragVerfasst: Freitag 2. Februar 2018, 15:37 
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Beiträge: 1997
@Schupfkönig: ist ja doch alles kein Problem, man muss sich nur umstellen ;)


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BeitragVerfasst: Freitag 2. Februar 2018, 16:38 
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genau ed. eben deshalb fragte ich nach dem
gorilla.
ist der abs-gorilla, vorallem in 1,8mm, auch zu harmlos?!


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BeitragVerfasst: Samstag 3. Februar 2018, 09:09 
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Spielklasse: - Moderner Allrounder - Reaktivierter Edelreservist :-)
Schupfkönig hat es gut erklärt. Ohne ankommende Rotation keine SU ! Da kann der GlAnti sein wie er will. Die Ursache des Problems ist das Drallarme Spiel durch die P-Bälle. Und das ist Fakt. Lt. dem lokalen Dealer, der auch mal Spitzenspielerinnen trainierte wird sich daran auch nichts mehr ändern.
Weder beim Ball noch bei den eh ausgereizten NI´s noch z.B. an der Plattenbeschichtung. Was kann also ein (Gl)Anti noch bieten ?
Sicherheit, Tempo raus nehmen, platzieren, etc. Wer weiter Anti spielen will muß m.E. zwei Dinge können: Drehen und Platzieren. Oder exotische Sachen wie den Anti-TS, Schuß lernen.

_________________
Greets N.

Holz: Donic Appelgren AR (3x)
1. Seite: Koku 119II, Summer 3C
2. Seite: Tibhar Rapid, Spinlord Adler II


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BeitragVerfasst: Samstag 3. Februar 2018, 10:24 
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Beiträge: 192
@Noppi08

Damit hast du den Nagel mal auf den Kopf getroffen.
Wer sich dem neuen Ball anpassen kann und will wird auch weiterhin erfolgreich sein.
Wer das nicht kann oder will wird nach unten durchgereicht.
Das ist wie der Kreislauf des Lebens. :)


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BeitragVerfasst: Samstag 3. Februar 2018, 10:38 
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Beiträge: 128
Beide Aussagen kombiniert ergeben die richtige Antwort bzw. Ed schreibt ja auch, dass weniger Rotation vom Gegner kreiert werden kann.
Dazu kommt eben, dass der ABS-Ball rau(er) ist und dadurch weniger auf dem GlAnti durchrutscht bzw. grip findet.

Meine Frage zielte darauf hin ab, ob der Gorilla - welcher zu Z-Ball-Zeiten nur schwer zu kontrollieren war - nun auf Grund genannter Umstände einfacher zu spielen ist und dabei vielleicht sogar gefährlicher als die aktuellste Generation ?!
Dazu eben auch die Frage ob man den Gorilla länger gefährlich halten kann. Die neuste Generation mit ihrer Beschichtung lässt merklich und schnell nach 2-3 TE nach. Soweit mir bekannt, kann man den Gorilla mit AA reinigen.

Zusammengefasst:
Ist der Gorilla nun einfacher zu spielen - bei gleicher Gefährlichkeit wie die neuste Generation der Neubauers und besserer Haltbarkeit wegen AA-Reinigung - oder ist der Gorilla weiterhin nicht zu bändigen und zu schnell (egal ob ABS-Schwamm in 1.8mm oder normal in 0.6mm) ?

Auf die beiden Aussagen der vorangegangenen Posts muss jetzt nicht mehr eingegangen werden - diese sind ja hinreichend bekannt.


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BeitragVerfasst: Samstag 3. Februar 2018, 14:53 
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Beiträge: 1656
Verein: TTC Singen
Spielklasse: Landesliga
Hier mal ein Spiel von Ademir Balaban mit DIABOLIC und ABS Ball (G40) ab 52:30 gehts los:
https://www.youtube.com/watch?v=sR7cJG7 ... e=youtu.be

Denke das sieht doch gar nicht so schlecht aus....


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