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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Montag 24. September 2018, 08:27 
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Ok... lief ja scheinbar nicht so gut. :(

Ich glaube wir haben doch ein recht unterschiedliches Spiel. Aber gut, zu deinen Fragen:

1) Langer Aufschlag auf meinen Killer ist für mich ein Sechser im Lotto. Einfach leicht druckvoll gegenkontern (mit recht geradem Schlägerblatt) und der Störeffekt des Killers kommt voll zur Geltung und tut das übrige. Am besten in Gegners RH platzieren. Runtergehen auf OS bzw leer ist glaube ich keine gute Idee. Wird steigen und nicht stören.

2) Ist verständlich. Würde ich als Gegner wohl auch machen, wenn du mit der RH fast nur schupfst (= nicht sehr gefährlich) und auf der VH eine doch recht gefährliche Noppe hast. Kannst du mit der RH auch ziehen? Wenn du mit der RH gefährlicher wirst, wirst du da auch nicht festgenagelt. Ist bei meinem besten Kumpel und Doppelpartner ähnlich. Der hat den Killer auf der RH und ne recht gute VH. Da er mit dem Killer aber sehr unsicher ist wird er nur auf RH gehalten, was ihn sehr frustriert.
Ansonsten würde auch Umlaufen gut gehen, aber ich weiß wie das ist, da ist man oft einfach zu faul...

3) Doch, das geht aber da musst du richtig raufhauen. Hängt auch etwas vom Holz ab. Hatte letzte Saison ein langsames ALL Holz. Damit ging das auch sehr sehr schwer. Hatte auch große Probleme gegen Halbdistanzspieler. Habe übern Sommer auf OFF Holz gewechselt, damit geht es deutlich besser. Ansonsten auch mal einen ganz kurzer Stoppball einbauen. Dann kommen die wieder an den Tisch und dann Feuer frei. Oder über Platzierung kommen.

4) ich spiele mit meiner RH komplett offensiv. Das war für mich auf jeden Fall der richtige Weg, für den ich mich vor einem guten Jahr entschieden habe. Spezialisiert ist meine RH auf schnelles m, druckvolles Konter und Schuss Spiel. Ist glaube ich mit den ABS Bällen auch die Zukunft. Topspin kann ich auch, aber der wird nur zur Eröffnung auf US gespielt und ist absolut keine Waffe, sondern eher Mittel zum Zweck um Schupfduellen zu entfliehen und das Spiel "auf" zu machen. Ansonsten starte ich auch viel mit Rollaufschlägen, um gleich ins offene Spiel zu kommen. Nur gegen deutlich stärkere Gegner mit kurzem US.

Hoffe, konnte dir ein wenig weiterhelfen. Ansonsten frag ruhig immer, wenn du Fragen hast oder einen Rat brauchst.

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VH: Dr.Neubauer Killer PRO 1,8mm
Holz: andro Super Core Cell Off
RH: andro Hexer HD 1,7mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Samstag 29. September 2018, 15:32 
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Habe nach 3 Spieltagen eine ausgeglichene Bilanz, bin daher nicht unzufrieden, vor allem da die Entwicklung passt. Man spürt aber, dass das eigene Spiel noch unrund ist und viel mehr möglich wäre mit dem Belag. Das wird sich mit der Zeit immer mehr einspielen, aber ich bin da etwas ungeduldig.

Würde sagen in den letzten 2 Wochen hat sich der Unterschied in der Schlagtechnik zwischen NI und Killer endlich in mein Hirn eingebrannt. Wo ich vorher häufig noch unter den Ball gegangen bin um wie mit NI gewohnt zu schupfen, mache ich jetzt mehr offensivere Schläge. Das Kontern und ein leichter "Topspin" gehen mir sicherer von der Hand.
Probleme habe ich aber trotzdem noch aus einem Schupfduell mit der RH, den Killer so einzusetzen um einen Vorteil zu ziehen. Entweder die Bälle sind zu vorsichtig gespielt und somit eine Einladung für einen Angriff des gegners, oder aber, was ich nicht verstehe, die Bälle springen vom Killer von meiner VH-Seite nach links neben die Platte (kein Seitschnitt, normale Schlägerhaltung). Bei offensiveren Schlägen habe ich gefühlt mit dem Killer eh eine leichte Tendenz, dass die Bälle im Vergleich zu meinen vorherigen NI-Belag mehr nach links gehen, weswegen ich eher die Tischmitte anvisiere.

Zudem kann man mit dem Belag wahnsinnig gut Doppel spielen. So das waren meine Worte zum Sonntag, noch ein schönes WE!


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Sonntag 28. Oktober 2018, 08:44 
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Nachdem die letzten 1 1/2 Jahre nichts mehr funktioniert hat, habe ich mich zu einem Schnitt entschlossen. Die defensive Ausrichtung auf meiner Rückhand egal ob mit grLN ox/Schwamm oder Glanti ist Geschichte. Ebenso die Experimente komplett ohne Kraut auf der RH... funktioniert auch nicht mehr. Ich habe mir einen Killer Pro in 1.4mm (ist anscheinend noch aus der Vorserie, da gabs diese Schwammstärke) auf die RH montiert, das Holz ist das Matador und auf der VH klebt ein Hexer Grip in 1.9mm.

Der Schläger wird sofort eingesetzt, auch wenn das ziemlich sicher bedeutet, dass ich erstmal einstecken werde. Aber die ersten Versuche mit dem Killer waren sehr vielversprechend und ich bin sicher dass die Kombi auf lange Sicht für mich passt und der richtige Weg ist.

Zur Rückrunde werde ich wahrscheinlich eine Mannschaft und 2 Ligen tiefer spielen, dies ist ideal für einen Neuanfang.

Zum Killer Pro an sich:
Was ich nach der kurzen Zeit schon sagen kann ist, dass sich der Killer deutlich von einer klassischen KN unterscheidet und das ist für mich nach der langen Zeit mit oxLN gar nicht so schlecht. Seitwischer, Bananenflip über dem Tisch oder auch mal eine Notsense von hinten funktionieren mit dem Killer erstaunlich gut. Mir ist aber auch klar dass das nicht das Ziel ist mit dem Killer. Der Focus liegt in nächster Zeit im Training auf sämtlichen Offensivtechniken am Tisch, aber auch Pressblock und Schupf stehen auf der "To Do" Liste.


Das Matador scheint ziemlich gut mit dem dünnen Killer Pro zu harmonieren, die VH mit dem Hexer Grip ist für meine Verhältnisse überragend: Spinentwicklung -bogen, Aufschlag, Unterschnitt, Block, Eröffnungstopspin... der Hexer Grip kann im Prinzip alles und in 1.9mm auf dem Matador auch alles kontrolliert, aber mit genügend Tempo in der Offensive (die Kombi kann ich nur empfehlen!!!).


Ich bin auf die weitere Entwicklung mit dem Killer Pro gespannt und ich freue mich auf den Neuanfang... Ich habe wieder voll "Bock" auf Training und die Herausforderung mit dem Killer Pro.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. November 2018, 18:11 
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Herzlich Willkommen im Killerteam :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Sonntag 4. November 2018, 10:18 
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@ Schieber: merci :D

Es scheint ja so zu sein, dass der Killer schon auch vermehrt gespielt wird. Benutzt man bei mytischtennis die Such-Funktion, kommen deutschlandweit einige Seiten zusammen mit Spieler -innen, die den Killer verwenden (zumindest im Profil angeben). Leider unterscheidet die Materialliste bei mytischtennis nicht zwischen Killer und -Pro und das scheint ja schon ein gehöriger Unterschied zu sein, den normalen Killer habe ich noch nie ausprobiert und kann dazu nichts sagen.

Ich habe für mich das subjektive Gefühl dass das Matador Holz zum Killer Pro in 1.4mm zu passen scheint. Ich habe mit der 1.4mm Version anscheinend ein "Vorserienmodel" des Pro erwischt (das Cover war das des normalen Killer, nur ein kleiner Aufkleber "Pro" war auf der Verpackungsfolie und der übliche Dr.Neubauer Schwammstärkenaufkleber "1.4"). Die Vorhand mit der Kombi Matador/Hexer Grip ist schon mal ziemlich nah am Idealzustand.


Mich würde jetzt nochmal explizit interessieren wer den Killer-/Pro noch aktuell spielt und vor allem was ihr für Erfahrungen mit dem passenden Holz zum Killer habt.


Ich habe in den letzten 10Jahren hauptsächlich grLN und Glanti gespielt (in der Jugend, 80er Jahre normal NI) und mir gefällt am Pro, dass sowohl Krökel- als auch klassische Techniken mit dementsprechender Winkelanpassung funktionieren.

Mein Ziel ist es mit dem mit sicherem und aktivem "Allround/Blockspiel" am Tisch, mit der RH, meine Vorhand zum Angriff/Abschluss ins Spiel zu bringen. Wenn dann mit der Zeit wenn ich den Killer im Griff habe auch aktive Punkte mit der RH herauskommen dann ist mein Ziel mit der Spielsystemumstellung erreicht.

Vielleicht entsteht hier in dem Thread ja ein kleiner Erfahrungsaustausch, auch was grundsätzliche Technik mit dem Killer/-Pro betrifft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Sonntag 4. November 2018, 11:08 
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Ich spiele aktuell noch den Killer Pro, allerdings auf der VH. Für das Holz kann ich dir den Tipp geben, kein Holz mir zu flachem Absprung zu nehmen. Das erschwert die Eröffnung extrem. Und das Ziel mit dem Killer Pro ist es schon irgendwie die Bälle auf zu machen, da der Störeffekt des Killers bei diesen besonders zur Geltung kommt (Konter und aktiver Pressblock sind die Paradeschläge des Belags in Punkto Störeffekt). Aufgrund mangelnder Griffigkeit fällt die Eröffnung jedoch recht schwer. Am besten eine Art Treibschlag auf flachen US oder gerade durchkontern auf etwas höheren US (über Netzhöhe). Man kann (theoretisch) auch mit dem Belag ziehen, aber der Schlag ist sehr schwer, dauert ewig zu erlernen und ist trotzdem nicht immer so sicher. Ansonsten grundsätzlich das Schlägerblatt immer etwas weiter öffnen als bei anderen KN (spielt sich manchmal eher wie eine sehr schnelle MLN/LN). Blocken immer möglichst aktiv, da beim Passivblock geringe Kontrolle, da dort der Winkel haargenau passen muss. Schupfen schön schnell und aktiv, sonst entstehen Türme. Oder mit eher geradem Schlägerblatt, wie bei LN. Da muss man erst einmal Gefühl entwickeln, dafür machen einige Gegner viele Fehler auf schnell gespielte Schupfbälle. Viel Erfolg mit deinem neuen Belag.

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VH: Dr.Neubauer Killer PRO 1,8mm
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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Sonntag 4. November 2018, 12:09 
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Ich hatte im Sommer den KP 1,3 mehrmals auf einem NSD der 3. Genaration mit ABS (Stiga Perform) getestet: Beim Kontern fiel der Ball öfters auf der gegnerischen Seite herunter, auch die US-Schupfbälle am Tisch wurden vom Gegner oft unterschätzt und ins Netz gesetzt. Da ich von LN-OX komme, war er mir aber etwas zu weich und zu schnell, aber mit einiger Gewöhnungszeit könnte es eine gute Alternative sein, wenn die ABS-Bälle Standard werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Sonntag 4. November 2018, 12:23 
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Beiträge: 661
Verein: SV Mindelzell
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Mastermind hat geschrieben:
Ich hatte im Sommer den KP 1,3 mehrmals auf einem NSD der 3. Genaration mit ABS (Stiga Perform) getestet: Beim Kontern fiel der Ball öfters auf der gegnerischen Seite herunter, auch die US-Schupfbälle am Tisch wurden vom Gegner oft unterschätzt und ins Netz gesetzt. Da ich von LN-OX komme, war er mir aber etwas zu weich und zu schnell, aber mit einiger Gewöhnungszeit könnte es eine gute Alternative sein, wenn die ABS-Bälle Standard werden.


War dir das Gesamtpaket Killer Pro / NSD nicht zu schwer? Ich komme ja ursprünglich vom NSD.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Sonntag 4. November 2018, 19:15 
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Registriert: Mittwoch 12. September 2018, 20:56
Beiträge: 4
Hallo,

ich spiele den Killer Pro auf einem Matador Texa Holz in der Vorhand auf 1,0, drehe auch mal auf die Rückhand für einen Block, Schupf oder Aufschlagannahme. Ich spiele hauptsächlich Topspin und Konter, Blocke damit und ab und zu Schupfe ich auch mal. Ziel ist es das der Gegner in meine Rückhand spielt und ich da dann den Punkt mache. Oft kommt es allerdings gar nicht mehr dazu da meine Gegner den Ball schon vorher drüber säbeln. Der Block gerät mir auch manchmal zu lang und er geht hinten raus. Gut ich spiele jetzt keine hohe Klasse abe auch auf Turnieren wird mir immer wieder gesagt das es extrem ekelig wäre auf meinen Topspin zu spielen da sie recht kurz hinter dem Netz runterfallen. Muss wohl an meiner Grotten Technik liegen. :D

Kurzum, ich bin sehr zu frieden mit den Möglichkeiten die mir der Killer Pro eröffnet. Hatte auch ein paar andere Kurze Noppen getestet, allerdings kam ich mit dem Killer pro auf Anhieb gut zu recht. Wenn ich jetzt irgendwann einen Topspin nach dem drehen mit der glatten Seite treffen würde wäre das ideal. Dafür langt aber meine Trainingsmöglichkeit nicht.

Wie ist das bei euch? Dreht irh den Schläger auch manchmal?


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 Betreff des Beitrags: Re: Dr. Neubauer Killer Pro
BeitragVerfasst: Sonntag 4. November 2018, 20:57 
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Registriert: Sonntag 8. April 2018, 10:24
Beiträge: 27
Ich habe seit dem Sommer punktuell angefangen mit dem Schlägerdrehen. Der Grund dafür war, dass ich auch auf der VH mit dem
NI-Belag den Aufschlag ausführen wollte. Da der Spielzug mit eigenem Aufschlag noch alles planbar ist, war es mit etwas Training möglich, das Schlägerdrehen relativ problemlos in die Ligaspiele zu übernehmen. Momentan arbeite ich als richtigen Überraschungsmoment daran, bei langen und monotonen Ballwechseln (Schupfduelle), auch zu drehen. Aber da steht noch viel (Trainings-)Arbeit an, bevor ich das in die Ligaspiele übernehmen kann.


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